Dilla´s & Eva´s grenzwissenschaftl. & polit. Forum - Aus sonstigen Rubriken

Bekanntmachung o.T.

Re: Bekanntmachung

Hallo Eva

Du hast auch wieder so viele schöne Gedanken, mit denen ich völlig übereinstimme. Nur konnte ich gestern leider nicht mehr in Ruhe deinen Post lesen und darauf antworten.

Was ich damit sagen will - man kann meiner Ansicht nach nicht wirklich in eine feststehende Zukunft sehen, man sieht immer "nur" Möglichkeiten. Es gibt - nicht nur global, sondern kosmisch gesehen - meiner Meinung nach unzählige mögliche "Zukünfte" vom Standpunkt des Menschen aus und immer nur eine Möglichkeit wird dann wahrgenommen. Dennoch gestaltet jeder einzelne Mensch diese Zukunft mit - durch sein "physisches Handeln" und seine Gedanken.[/b]

Ja, so sehe ich das auch. Und ich habe fett markiert, was ich als ganz wichtig empfinde. Es gibt UN-END-LICH viele Zukünftsmöglichkeiten, da es unendlich viele Augenblicke gibt. Jeder Augenblick bzw. in jedem Augenblick - der wie ein Wimpernschlag ist- liegt eine mögliche Zukunft. Und da sich Moment für Moment aneinander reiht, nahtlos, da der nachfolgende Moment aus dem vorherigen HERAUS geboren wird (nicht erst danach entspringt), verändert sich mit jedem Moment, je nachdem wohin etwas "kippt"- die mögliche Zukunft.

Und genau das ist ein Grund, weshalb wir die Vergangenheit niemals ändern können. Es ist nur ein winziger Betrachtungsfehler. Wir können einzig aus der Gegenwart heraus, wo die Vergangenheit die Grundlage bildete-nämlich die nötige Erfahrung! (Vergangenheit = -1) die Zukunft wirklich formen/ändern.
Selbst wenn wir in die Vergangenheit reisen, ändern wir sie nicht wirklich. Was geschehen ist geschehen, doch wir können es uns betrachten das Vergangene-auch mit dem Geiste.
Und ich bin froh, dass es diese Möglichkeit nicht gibt (zumindest sehe ich das so), dass ein Mensch jemals körperlich in die Vergangnheit reisen kann/könnte, denn wenn das möglich wäre, gäbe es im Jetzt ein Höllenchaos, wenn wir uns vorstellten, dass z.b. 5 Menschen in die Vergangenheit reisen und an ihr herum basteln und plötzlich sich dadurch andere Menschen hier in Luft auflösen oder gar schlimmers passieren täte.
Denn wie wir feststellten, könnte ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings bereits alles ins Wanken bringen. Was könnte der Mensch nur damit anrichten?

Der mensch wird auch erkennen müssen, dass es Dinge gibt, an denen wir in der Schöpfung nicht herum spielen sollten, da manche Dinge kein Spiel sind.

Und wenn man jetzt noch einmal meine vorherigen Posts genau liest und auch deinen dazu, Eva, wird man erkennen, dass durch eine Zeitreise nach vorn, wenn die Gegenwart zum "Stillstand" kommt, man "nur" in der Lage ist winzige Details zu verändern, einer möglichen Zukunft, die aus dem erzeugten "Zeitstillstand der Gegenwart" heraus veränderbar ist und einzig NUR aus der Gegenwart HERAUS!
Eine Zeitreise in die Zukunft, um kleine, aber wichtige Details zu verändern, die letzten Endes aber NICHT NUR die Zukunft verändern, sondern etwas IN DER GEGENWART.
Denn NUR wenn sich in der Gegenwart etwas ändert, hat es Einfluss auf die Zukunft. Und NUR in der Zukunft kann ich die Gegenwart ändern, vorausgesetzt sie steht für eine gewisse Zeit still


Was ich noch sehr interessant finde an deinem Post, Eva, ist der Begriff: "Übergeordnete Gegenwart".

Imgrunde hast du völlig recht. Denn die Gegenwart gebärt sich ja aus dem vorherigen Moment heraus. Das heißt, die Gezeiten liegen nicht nebeneinander, auch nicht übereinander, sondern, um es bildlich darzustellen, es ist, als werfe man einen Stein ins Wasser, der beim Eintauchen dann einzelne Ringe wirft. Ein Ring wird aus dem anderen heraus geboren- ein Ring folgt flugs dem nächsten Ring- und doch gebärt sich alles einzig und allein aus der Ursache heraus. In diesem Falle aus Ein-emStein

Somit hast du völlig recht, wenn du sagst:

Wie schon öfters erwähnt, denke ich, dass man sich die Zeit - metaphorisch gesprochen - als Kreis vorstellen muss

Und die Kugel, die du erwähntest, ist stets unser "abgesteckter" Raum, in dem wir uns bewegen dürfen. Der Raum wächst auch mit, je nachdem wie wir Menschen uns entwickeln. Doch sollte der Mensch nicht Grenzn überschreiten, aus falscher Intention heraus, wie Macht, Gier etc. Dann erforscht er womöglich Dinge, wo es besser ist, dass er sie niemals erforscht häte und bringt damit ein ganzes Universum zum wanken. Doch aus Fehlern können wir ja alle lernen. Drum sollte der Mensch aufhören zu zanken. Denn er hat Jahrtausende nun genug um etwas gezankt, was ihm nicht gehört. Weder diese Welt, noch das Universum oder sonstiges. Es gibt diese Besitzansprüche nicht. Alles "gehört" allen.

Und ja, Eva:

Alles existiert gleichzeitig, aber der Mensch nimmt dies nicht wahr.

Und zu folgendem möchte ich noch etwas hinzufügen:

Er lebt auch viel zu kurz, um diesen "Zeitkreis" vollständig zu "gehen", auch viele Leben reichen nicht aus, um diesen "Kreis" komplett zu "durchwandern". So "geht" der Mensch immer nur ein "kleines Stück" auf diesem Zeitkreis und dieses "Stück" wird dadurch zu einer Geraden mit Vergangenheit , Gegenwart und Zukunft.

Der "Zeitkreis" wird niemals vollständig durchlaufen werden können, da er unendlich ist. Da sich auch aus einem "Ende" bereits der neue Anfang HERAUS gebärt.
Ja, eine Gerade, die wie eine Schiene verläuft - wie sagte neulich ein Bekannter von mir als Vergleich?: Also kann man sich eine kleine Kugel vorstellen, die innerhalb einer großen Kugel (Raum) auf eine Art Endlosbahnschiene verläuft. Die Schiene nicht verlassend und doch grenzenlose Wege beschreiten.

Grenzenloses Sein und doch gewisse Grenzen nicht überschreitend

Gegenwart und Zeit sind = NUll
Vergangenheit = Minus 1
Zukunft = Plus 1

Danke, für deine Posts Eva, die ich hier lesen durfte.
Einstein hätte jetzt gesagt:

Du warst mir wie eine Tochter, in der ich soeben die nötige, fehlende Inspiration fand.

Und ich persönlich denke, dass ihm vielleicht seine damalige Tochter gefehlt hatte, die man ja die "enschwundene Tochter" nennt, da er sie nie besucht hatte.
Und er hatte sie niemals besucht, weil er glaubte, dass sie ihn an der Arbeit hinderlich hätte sein können.

Vielleicht hat seine Seele in diesem winzigen Augenblick heute das gefunden, was ihm immer fehlte: Die Tochter, die ihm hätte vielleicht manches Mal sogar behilflich sein können.

Er hätte heute sicherlich gesagt: Verzeih mir, bitte.

Dazu fällt mir ein Rätsel ein, was mir ein Bekannter heute gab und ich hatte mir einige Gedanken dazu gemacht. Ich finde, dass es hier sehr gut rein passt, deshalb werde ich das gleich noch einmal im Anschluss hier einfügen.

Liebe Grüße
Lilu


<hr>Mögen wir das Leben erkennen<br>und wieviel wunderbare Dinge es darin zu entdecken gibt.

Re: Bekanntmachung

Also, ein Bekannter las letztlich folgendes Rätsel und schickte mir dieses heute zu:

Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt, und welches der bedeutendste Mensch sei, der ihm begegnet, und das notwendigste Werk sei...

Meine Antwort lautete:

Oh, das ist ein bedeutendes Rätsel, das stimmt.
Aber ich weiss natürlich nicht, ob meine Antwort richtig ist. Ich kann ja nicht alles wissen. Doch ich möchte es versuchen auf meine Art zu lösen:

Ich denke, dass die wichtigste Stunde die ist, wo der Mensch erkennt, dass er nur wirklich lieben und leben kann, in dem er nicht alleine ist, seine Liebe mit einem Lebenspartner teilen kann, denn nur so kann sich die Schöpfung immer fort setzen, nur so stirbt der Mensch nicht aus. Was nützt einem strengen Buddhisten, der im Kloster sitzt jede Erkenntnis, wenn er sie nicht weiter gibt und nur für sich behält? Er selbst bleibt dabei auf der Strecke und seine Familienangehörigen auch. So empfinde ich es zumindest.
Denn Erkenntnisse sind zum Teilen da, zum mit-teilen, damit andere auch davon lernen können. Und vor allem erhalten wir durch andere auch unsere Inspiration.

Demzufolge ist jeder der bedeutendste Mensch, da doch jeder dazu beiträgt, dass immer ein anderer etwas aus ihm lernt. Und in einer kleinen Runde ist es das Gespann von Mann und Frau, woraus ein Kind wieder entsteht, denn ein Teil (durch unsere Gene-Erbgut) lebt doch in unseren Kindern weiter.
Der Mensch lebt sicherlich durch sein Werk, was er hinterlässt und hinterlassen hat (also z.b. Menschen, die hervorgehoben wurden in ihrem Tun und Handeln, wie Goethe, Newton etc.-aus allen Sparten) auch in der Erinnerung des Menschen weiter, doch wirkliche Liebe erfahren wir dadurch nicht.(Wobei ich mich hier selbst etwas widerspreche, denn ich habe von diesen Menschen, die schon gegangen sind, auch Liebe erfahren dürfen, auf eine sehr spezielle Art und Weise. Und viele Menschen erfahren diese Liebe ja durch ihre Werke, durch ihre Gedicht oder auch durch ihre Formeln, die sie uns hinterließen, denn all ihr Herzblut haben sie sicherlich da rein gesteckt, auch wenn wir selbst nicht zu erfassen mögen, wieviel Liebe vielleicht in ihren Werken steckt)
Doch sollte die Arbeit nicht zur Besessnheit werden. Eine goldene Mitte finden, damit wir uns selbt und anderen am Ende nicht schaden. Auch seelisch nicht. Also denke ich, dass der bedeutendste Mensch nicht nur ein Mensch ist, sondern Menschen, die lieben. Die aus Liebe zum Menschen udn zur Natur leben und Liebe weiter schenken.
Aber natürlich weiss ich nicht, ob das so richtig ist.

Und das notwendigste Werk?
Ich denke, das dass wichtigste Werk eines Menschen ist: sein Wirken, sein Handeln, sein Tun und seine Liebe, die er an andere weiter gibt. Liebe zur Partnerin, Liebe den Familienangehörigen und auch die Nächstenliebe dem Nächsten. In welcher Form auch immer. Doch ich denke, wir müssen nicht immer große, lange Bücher schreiben, um zu wirken, da man auch da selbst auf der Strecke bleibt und auch Teile der Familie, da man wenig Zeit für dann für sie hat. Zumindest sollte man auch mal Pause machen.
Wenn jeder im Jetzt wirken würde, in Liebe zu seinem Nächsten und jeder sich ein wenig öffnet und seine Erkenntnisse mit-teilt, lernt der Mensch schneller und der Mensch müsste nicht erst immer manchmal über viele Generationen erst warten, bis es wieder großartige, neue Erkenntnisse gäbe, die dann ja schon manches Mal wieder "alt" sind, da sie die Menschheit erst wieder so spät erfährt.
Somit sehe ich als das notwendigste Werk den Menschen selbst, im Jetzt, in seinem Wirken zu anderen Menschen und in seinem Wirken MIT der Natur und nicht gegen sie.

Liebe Grüße
Lilu, die allen einen wunderschönen Tag wünscht


Mögen wir das Leben erkennen
und wieviel wunderbare Dinge es darin zu entdecken gibt.

Re: Bekanntmachung

Menno, nun habe ich wieder das wichtigste vergessen, das noch hinzugefügt werden muss.

Und wenn der Mensch erkennt, wie wichtig er selbst ist, wird er vielleicht auch eines Tages erkennen, dass er sonmit nicht die Waffe gegen einen anderen Menschen erheben darf. (Ich denke, dies tun nur Ahnungslose) Das macht nur jemand, der nicht erkannt hat, wie wichtig jede Seele ist. (Wie war das mit dem Flügelschlag eines Schmetterlings? Wenn dieser doch schon so wichtig ist! Dann sind es doch erst recht auch die vielen Leben der Menschen, der Tiere, alles was lebt)

Denn wenn der Mensch wirklich diese Erkenntnis hat, dann wird er nämlich auch erkennen, dass auch alles andere, was existiert MINDESTENS genauso wichtig ist wie er selbst, ohne sich über andere Wesen zu stellen, ohne sich über die Natur erheben zu wollen oder über das Getier etc.
Einen Stuhl können wir uns immer wieder neu herstellen, also Gegenstände, die auch ihre Berechtigung haben. Nur sind diese ersetzbar. Doch wenn wir unsere Natur ringsherum verlieren, dann werden wir verloren sein.
Die Natur kann sicher auch ohne uns, wir aber ohne die Natur?
Der Natur "gehört" die "Krone" nicht uns. Vor ihr sollte sich der Mensch dankbar verneigen, denn sie allein ist es, die uns das Leben ermöglicht. Die Natur sowie der Kosmos. Ohne diese beiden geht für uns nichts.
Doch was wäre widerum der Kosmos und die Natur ohne Lebewesen, die es erforschen und mitformen können?

Das Besondere in allem erkennen und doch die Gleichberechtigung in allem nicht vergessen und aus den Augen verlieren.


So, das wollte ich noch sagen zum Rätsel.

Liebe Grüße
Lilu


<hr>Mögen wir das Leben erkennen<br>und wieviel wunderbare Dinge es darin zu entdecken gibt.

Re: Bekanntmachung

Hallo Lilu,

erst einmal danke für die Blumen. :-) Ich empfinde unseren Austausch hier ebenfalls als sehr inspirierend. Weitgehend stimme ich mit Dir mit allen überein, bis auf:

Zitat Lilu:
Und genau das ist ein Grund, weshalb wir die Vergangenheit niemals ändern können. Es ist nur ein winziger Betrachtungsfehler. Wir können einzig aus der Gegenwart heraus, wo die Vergangenheit die Grundlage bildete-nämlich die nötige Erfahrung! (Vergangenheit = -1) die Zukunft wirklich formen/ändern.
Selbst wenn wir in die Vergangenheit reisen, ändern wir sie nicht wirklich. Was geschehen ist geschehen, doch wir können es uns betrachten das Vergangene-auch mit dem Geiste.
Und ich bin froh, dass es diese Möglichkeit nicht gibt (zumindest sehe ich das so), dass ein Mensch jemals körperlich in die Vergangnheit reisen kann/könnte, denn wenn das möglich wäre, gäbe es im Jetzt ein Höllenchaos, wenn wir uns vorstellten, dass z.b. 5 Menschen in die Vergangenheit reisen und an ihr herum basteln und plötzlich sich dadurch andere Menschen hier in Luft auflösen oder gar schlimmers passieren täte. Zitat Ende

Hier stimme ich nicht mit Dir überein, denn es sind ja Menschen verschwunden - nicht "nur" im Bermuda-Dreieck, sondern auch in verschiedenen Teilen der Erde an Land. Ein Bericht darüber hat Ähnlichkeiten mit dem der abgestürzten Chessna im Bermudadreieck (s. u. dem Thema "Bermudadreieck" hier im Forum). Der Bericht stammt aus dem 19. Jahrhundert von einer Farmerfamilie in den USA (Bundesstaat weiß ich jetzt nicht mehr). Einer der Söhne ging abends zum Brunnen um Wasser zu holen und kam nicht wieder. Die Eltern machten sich Sorgen und begannen, ihren Sohn zu suchen. Die Mutter ging zu dem Brunnen und hörte ihren Sohn rufen - es klang, als wäre der Junge in der Nähe, aber er war nicht zu sehen trotz offenem Gelände. Schließlich gaben die Eltern erst einmal die Suche auf, um sie am nächsten Tag fortzusetzen. Man ging wieder zu dem Brunnen und wieder konnten sie ihren Sohn hören, der nach ihnen rief. Das wirklich Erschreckende dabei, sie fanden um den Brunnen herum Fußabdrücke ihres Sohnes, die am Vortag noch nicht da waren. Sie folgten den Fußspuren, die jedoch schlagartig abbrachen. Auch das Rufen wurde schwächer und war bald darauf gar nicht mehr zu hören. Der Farmerssohn blieb trotz intensiver Suchaktionen verschwunden.

Es gibt auch noch andere Berichte aus allen Teilen der Welt, in denen quasi von einer Sekunde zur anderen, auch vor Augenzeugen, Menschen plötzlich verschwanden und nicht mehr aufzufinden waren. Man stelle sich vor, man unterhält sich noch mit jemanden, sieht einen Augenblick nicht hin und dieser Mensch ist plötzlich weg. Auch so etwas ist schon passiert.

Ich denke, dass diese "übergeordnete Gegenwart" in "Abschnitte" eingeteilt ist, die durch eine Art "Mauer" voneinander getrennt sind. Es gibt aber "Tore" und manchmal wird so eine "Mauer" anscheinend auch durchlässig und wenn das geschieht, kann es passieren, dass Menschen in einen anderen "Abschnitt" gezogen werden und nur mit viel Glück wieder in ihre Gegenwart (ihren Abschnitt) zurückkehren können. Somit sind Zeitreisen meiner Überzeugung nach auch körperlich möglich, wir wissen nur noch nicht - zumindestens offiziell - wie man das bewusst umsetzen kann. Uns fehlen also noch die "Schlüssel" zu den "Toren".

Was noch für Gleichzeitigkeit spricht - bei einigen dieser unfreiwilligen Zeitreisen kehrten Menschen ohne Zeitverlust wieder an ihren gegenwärtigen Ausgangspunkt zurück, obwohl sie das Gefühl hatten, sich in dieser anderen Zeit mindestens mehrere Minuten aufgehalten zu haben. Im Zusammenhang mit Ufo-Erlebnissen blieben oft Uhren stehen und so konnten Menschen nicht wirklich feststellen, wie lange ihre "Zeitreise" gedauert hat.

Am genauesten konnte man diesen "Zeitgewinn" (manchmal auch "Zeitverlust") bei Piloten feststellen, da man anhand der Koordinaten und technischer Daten eine ziemlich genaue Berechnung machen konnte. Dasselbe gilt für Menschen, die nicht mehr an ihren Ausgangspunkt zurückkehrten sondern in, zum Teil Hunderte von Kilometern entfernten, anderen Orten / Örtlichkeiten ankamen.

Ich stimme jedoch mit Dir überein - und hoffe, dass dies wirklich so ist - dass es sehr gut ist, dass wir heutzutage noch nicht (oder nicht mehr) wissen, wie man diese "Zeittunnel" benutzt. Wahrscheinlich wurde schon genug Schaden durch Missbrauch angerichtet, was auch einige Lücken in der Geschichte oder bestimmte Veränderungen erklären könnte. Andererseits sprechen Ereignisse wie im Bermuda-Dreieck dafür, dass hier immer noch etwas im Gange ist, sei es, dass inoffiziell schon längst mit Zeitreisen experimentiert wird oder dieses (natürliche?) "System" eine gewisse Instabilität aufweist, die sich nach wie vor auf unseren "Abschnitt" auswirkt.

Wie schon erwähnt, halte ich sehr viel von Stephen Hawkings "Bahnhofstheorie" bezüglich Zeitreisen. Man kann nicht willkürlich die Vergangenheit ändern, sondern eben "nur" an bestimmten Punkten. Diese "Punkte" betreffen meiner Ansicht nach die "zyklische Wiederkehr" weltweiter Ereignisse. Aber um diese zu verändern, ist es meiner Ansicht nach nicht zwingend notwendig, in (von unserem Standpunkt aus) die Vergangenheit zu reisen, sondern hier kann man auch von unserer Gegenwart aus tätig werden. Womit wir wieder bei der Mitgestaltung unserer Zukunft und dem mehr spirituellen Bereich wären.

Liebe Grüße,
Eva

Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen (Konfuzius)

Re: Bekanntmachung

Hallo Eva,

danke, für deinen interessanten Einwand.
Leider kenne ich nicht viele solcher Vorgänge.
Doch ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass die Haarp-Technik u.a. missbraucht wird für solche Zwecke, was auch eventuelle Zeitreiseversuche betrifft.
Die Haarp-Technik wäre ja sehr vielseitig einsetzbar.

Ansonsten muss ich deinen Beitrag erst einmal auf mich wirken lassen und darüber nachdenken.
Auf jeden Fall denke ich persönlich, dass ein Eingreifen in der Vergangenheit fatale Folgen in der Gegenwart hätte und dass solch eine Grenze nicht überschritten werden darf.
Zudem denke ich weiterhin, dass "viele" Menschen, die über bestimmte Technik verfügen und mit dieser herum experimentieren, nicht wirklich wissen, was sie tun. Was widerum ein Indiz und eine eventuelle Erklärung für das plötzliche Verschwinden von Menschen sein könnte.

Liebe Grüße
Lilu


<hr>Mögen wir das Leben erkennen<br>und wieviel wunderbare Dinge es darin zu entdecken gibt.

Re: Bekanntmachung

Hallo Eva,

ich lag längst im Bett, konnte aber nicht einschlafn udn musste jetzt noch einmal aufspringen und hier her kommen.
Und zwar fiel mir ein, dass ich vor einigen Jahren, schon einmal etwas aufgeschrieben habe, was solche "künstlich erzeugten Tore" und überhaupt "Tore"betrifft.

Ja, es gibt solche Tore! Ich Trottel.
Erstens, habe ich solch ein Erlebnis schon selbst gehabt, liegt einige Jahre zurück, jedoch hat es mich so geängstigt, dass ich auf diese Täuschung nicht herein fiel. Helfer war damals meine Tochter, die mich davon abhielt, dass ich keinen Schritt weiter gehe. Doch darum geht es jetzt gar nicht.

Ich nehme ganz stark an, dass dies KEINE "Zeittore" sind, da wir mit dem Körper nicht in eine andere Zeit reisen können. Jedoch sind es Dimensionstore!
Das würde bedeuten, dass die von dir erwähnten seltsamen Begebenheiten total schrecklich sind.
Denn jene Menschen, die auf diese Art verschwinden, verschwinden in eine Art "Dimensionslosigkeit".
Shit, wie soll ich das erklären?
Sie sind da, existieren und existieren in dieser Welt, doch wir sehen sie nicht. Und sie wahrscheinlich auch uns nicht, doch solange das "Tor geöffnet" ist, können sich die Menschen auf diesen verschiedenen Ebenen anscheinend hören.
Das würde aber bedeuten, dass es in dieser Dimensionslosigkeit Zeit zwar auch nicht gibt, nur mit dem schlimmen negativen Effekt, dass die "Zeit "auch nicht vergeht! Dauerhafter Stillstand sozusagen.
Das hieße, die Menschen altern dort nicht. Sie wären in einem abgeschlossenen Raum, wo sich nichts dreht, nichs vorwärts geht.
Würden diese "Tore" sich plötzlich öffnen, dann könnten wahrscheinlich alle verschwundenen Menschen wieder ins normale Leben hervor treten.
Das könnte bedeuten:

Ein ehemals verschwundener Vater - nehmen wir mal an: er verschwand vor 9 Jahren (nur ein Beispiel jetzt), der damals meinetwegen 30 Jahre alt war bei seinem Verschwinden - und hier einen Sohn hinterließ, der zu jenem Zeitpunkt des Verschwindens des Vaters 1 Jahre alt war.
Das hieße, dass der Vater jetzt immer noch 30 Jahre alt ist -nachdem 9 Jahre inzwischen vergangen sind- und der Sohn inzwischen 10 Jahre alt wäre.
Nun stellen wir uns vor, dass in 10 Jahren plötzlich diese "Tore" sich öffnen würden bzw. nicht nur die Tore, sondern diese ganzen Dimensionsebenen aufgelöst würden (nur ein Beispiel, ich denke nur nach). Dann wäre der Vater natürlich immer noch 30 Jahre alt, aber der Sohn inzwischen 20.
In einem krasseren Beispiel könnte der Sohn plötzlich älter sein als sein Vater.

Ich muss erst mal wieder zu Bett gehen.
Gute Nacht.
Liebe Grüße
Lilu


<hr>Mögen wir das Leben erkennen<br>und wieviel wunderbare Dinge es darin zu entdecken gibt.

Re: Bekanntmachung

Das könnte bedeuten, dass in der "Dimensionslosigkeit" nur die Form Minus 1 und NULL existiert, also nur die Vergangenheit (einmal in Form der Erinnerung, vom Leben davor und dem was sich dort abspielt) und eben die Gegenwart, die zwar geschieht und doch gleichzeitig ewig still steht.

Das würde aber auch bedeuten können, das nichts wirklich vorwärts geht. Es gäbe keine Zyklen in einer Dimensionslosigkeit, somit keine Wachstumsmöglichkeit. Eine Frau würde dort keine Kinder zur Welt bringen können, da sie dort unfruchtbar wäre.
Ein Kind, was als Kind verschwindet dorthin, würde vermutlich niemals wie ein Erwachsener von der körperlichen Statur aussehen können. Diese Person würde wie ein ewiges Kind aussehen udn doch gleichzeitig irgendwann kein Kind mehr sein, da der Zerfallprozess - denn Minus 1 existierte dort- irgendwann trotz allem, da eine gewisse "Zeit" vergeht, einsetzt. Das Kind würde also nach vielen "Jahren", die hier bei uns vergehen würden, z.b. nach 60 Jahren, an der Haut-Gesicht etc. sichtbar aussehen wie eine Oma oder ein Opa.

Entschuldigung, falls ich vom eigentlichen Thema abgewichen bin. Doch irgendwie musste ich das mal zu Ende denken, diese eventuelle Möglichkeit.

Liebe Grüße
und allen einen schönen Tag wünscht
Lilu


<hr>Mögen wir das Leben erkennen<br>und wieviel wunderbare Dinge es darin zu entdecken gibt.

Re: Bekanntmachung

Hallo Lilu,

Dimensionstore wären eine Möglichkeit, denke jedoch auch, dass so etwas wie Zeittore existieren. Ich bin Anhängerin der Multiversen-Theorie und glaube auch, dass Parallelerden existieren, die man auch, mit dem entsprechenden Wissen, körperlich aufsuchen kann. Bei den Kelten gab es zum Beispiel die "Anderswelt" und es soll Druiden gegeben haben, die durch "Tore" in die Anderswelt gingen und auch wieder zurückkamen, alles auf physischer Ebene.

Wenn alles gleichzeitig existiert und nur durch Mauern und Tore getrennt ist, wäre es ja auch kein Problem zwischen einzelnen Zeitebenen körperlich zu wechseln.

Es gibt z. B. auch Berichte von Menschen, die sich (körperlich) plötzlich in einer anderen Kulturepoche befanden und dort auch alles anfassen konnten bevor sie wieder in "unsere" Gegenwart zurückkehrten.

Liebe Grüße,
Eva

Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen (Konfuzius)

Re: Bekanntmachung

Hallo Eva,

hierzu werde ich dir noch ausführlich antworten. Das schaffe ich nur leider heute nicht mehr.
Aber wir haben ja Zeit. :)

Lieben Gruß
Lilu


Mögen wir das Leben erkennen
und wieviel wunderbare Dinge es darin zu entdecken gibt.

Re: Bekanntmachung

Hallo Lilu,

bin schon sehr gespannt auf Deine Schilderung. :-)

Was nun diese "Abschnitte" und "Zeittore" betrifft, denke ich, dass diese auch in der syrischen Baruchapokalypse erwähnt werden. Damit man nicht ständig zwischen den Themen hier "hin- und herschalten" muss, hier noch einmal betreffender Abschnitt:

In zwölf Abschnitte ist jene Zeit eingeteilt, und ein jeder von ihnen wird vorbehalten für das, was für ihn vorgesehen ist:
Im ersten Abschnitte wird der Anfang der Unruhen eintreten; und im zweiten Abschnitte die Hinmordung der Großen der Welt.
Und im dritten Abschnitte Hinsinken vieler in den Tod: und im vierten Abschnitt Aussendung des Schwerts.
Und im fünften Abschnitte Hunger und Regenmangel; und im sechsten Abschnitt Unruhen und Schrecknisse.
und im siebenten Abschnitte ...; (Anm.: Hier fehlt anscheinend ein Teil) und im achten Abschnitte viele Erscheinungen und Dämonenbegegnungen.
Und im neunten Abschnitte Herabfallen von Feuer;
und im zehnten Abschnitte viele Beraubung und Bedrückung.
Und im elften Abschnitte Missetat und Üppigkeit; und
im zwölften Abschnitte Mischung und Durcheinandermengung alles des vorher Genannten.

Diese Abschnitte jener Zeit sind aber zunächst vorbehalten, und dann erst werden sie miteinander gemischt sein und einander aushelfen. Denn einige werden von dem Ihrigen übriglassen und dafür von anderen hernehmen, und andere werden das ihrige und das anderer vervollständigen (!), so dass die, die in jenen Tagen auf der Erde sind, es nicht merken werden, dass es das Ende der Zeiten ist (!!).

Die von mir hervorgehobenen Textstellen weisen meiner Ansicht nach auf eine "übergeordnete Gegenwart" hin und die "Vermischung" darauf, dass Zeitreisen auch körperlich möglich sind und es auch möglich ist, eine Zeitlinie (wenn vielleicht auch nur an bestimmten Punkten) zu ändern.

Du schriebst von dieser Dimension, in der Menschen, wenn sie dort hineingezogen werden z. B. nicht altern. Bei der syrischen Baruchapokalypse habe ich mich immer gefragt, was damit gemeint ist, dass Gott "Baruch bis zum Ende der Zeiten aufbewahren" wird, damit letzterer den Menschen die Wahrheit verkünden kann. Früher dachte ich hier an eine Zeitreise, aber jetzt, nach Deinem Beitrag, kann ich mir gut vorstellen, dass Baruch in diese Dimension wechseln wird und sie am "Ende der Zeiten" verlassen wird um die Menschheit quasi zu kontaktieren und ihnen die Wahrheit über Zeit und evtl. Zeitebenen zu berichten.

Liebe Grüße,
Eva

Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen (Konfuzius)