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Hildesheim-VfL

Hildesheim-VfL

Abflug am Sonntag ist um 10.00 Uhr
Und so lief das torlose Hinspiel ( sorry MR hatte grade lange Weile )

Torloses Remis gegen Hildesheim
07.11.05: Eine Woche nach der 1:7-Niederlage bei Spitzenreiter SV Ramlingen/Ehlershausen zeigte die Mannschaft die von Trainer Ralf Ammermann geforderte Trotz-Reaktion. Im Heimspiel gegen den ehemaligen Oberligisten VfV Hildesheim erkämpfte sich der VfL ein 0:0 und stellte damit den Trainer zufrieden. „So ein 1:7 steckt keine Mannschaft so einfach weg“, sagte Ammermann. Deshalb bin ich froh, über diese Leistung. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie zusammenhält. Diesen Punkt haben wir verdient.“ Ein Fußball-Leckerbissen war es allerdings nicht, den beide Mannschaften den 300 Zuschauern servierten. In einer von Taktik geprägten Begegnung waren beide Seiten darauf bedacht, möglichst kein Gegentor zu kassieren. So waren die Torchancen fast an einer Hand abzuzählen. Vielleicht wäre die Partie anders verlaufen, wenn Schiedsrichter Roland Effe (Gifhorn) nach sieben Minuten auf Tor für Germania entschieden hätte. Nachdem VfV-Keeper Nils Gross einen Ball abgefangen hatte, ließ er ihn kurz wieder aus den Händen. Das nutzte Timo Lindemann und stocherte das Leder über die Linie. Doch der Jubel blieb den Leeranern im Halse stecken, denn Effe entschied auf Freistoß für Hildesheim. „Ein klarer Treffer“, ärgerte sich Ralf Ammermann. „Ich bin sicher, auf der anderen Seite hätte es Tor gegeben. So ist das eben, wenn eine Mannschaft unten drin steht.“ Nach dieser umstrittenen Szene belauerten sich beide Seiten. Die Abwehrreihen standen sicher und ließen so gut wie gar nichts an Torgefahr aufkommen. Allerdings waren beide Teams nicht in der Lage, spielerisch Akzente zu setzen. Nach der Pause häuften sich dann zudem die harten Zweikämpfe. Schiedsrichter Effe war gefordert, zeigte viele Gelbe Karten und schickte zwei Hildesheimer vorzeitig vom Platz. Zunächst sah Thomas Heinicke Gelb-Rot wegen Foulspiels (82.), in der Nachspielzeit auch noch Spielertrainer Andreas Golombek (90.). Der Ex-Profi hatte zu laut reklamiert. Entscheidend war das aber nicht, denn im Angriff tat sich auf beiden Seiten nur wenig. (Quelle: OZ)

Der VfL: Ullmann; Hübscher, Noormann, Mut, Lübbers (80. Zaps), Kaltwasser, Hilbrands, Lünemann (75. Busemann), Lindemann, Pikula, Brüntjen (65. Eling).

Fotos vom Spiel gibt's hier.

Re: Hildesheim-VfL

Hier noch der Foto-Link:

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Re: Hildesheim-VfL

Hildesheim- VfL 2 :0