Der Hexer von Hymal Fanforum - Fragen und Antworten

Zauberstab?

Zauberstab?

Ich weiß jetzt nicht ob ich es überlesen oder im Buch nicht beschrieben war

Was ist mit dem Teil passiert nach der Zerstörung?
Warum hat ihn ein Skelett angeknabbert wenn sie nur zu 2 im Zimmer waren?

Re: Zauberstab?

Ich glaube das kann ich schon mal beantworten.
Der Zauberstab/das Zepter das Nikko benutzt hatte, ist ja in viel Teile zersprungen. Da es somit nutzlos geworden ist, hat Nikko sich nicht die Mühe gemacht, diese Teile aufzusammeln, um es später wieder zusammen zu setzen. Somit liegen die Teile des Zepters nun in der Bibliothek verstreut.
Zu der zweiten Frage, warum ein Skelett an ihm knabbert, bzw. an seiner Hand.Zum ersten war es ein Untoter, der noch nicht verwest ist, kein Skelett.Ein Skelett kann nämlich nicht belebt werden, wie Xanthúal ja im letzten Band von Nikko lernt. Deshalb mussten Xanthúal und Nikko dort ja erst einmal Muskeln und Fasern zaubern, die dann belebt werden konnten.
Nikko lag ja eine zeit lang in der Bibliothek; wie lange wissen wir nicht genau. In der Zeit ist einer der Untoten, die jetzt durch die ganze Burg streifen, zufällig auf seinem Streifzug in die Bibliothek gekommen, wo dieser dann an Nikkos Hand knabbern konnte.Der Untote ist auch nicht der Zauberer Kondhyr, auf den der Zauber eigentlich wirken sollte, sondern ein Diener, wie Nikko ja kurz nach dem Wach werden sieht.Das Ganze konnte geschehen, da die Tür zur Bibliothek ja nicht geschlossen war. 

Re: Zauberstab?

Der Stab ist ist komplett zerstört worden. Einzelne Bruchstücke lagen vielleicht noch irgendwo im Raum herum, aber Nikko hatte andere Sorgen, als sich danach umzusehen. Als er später noch einmal in Skingár war, hatte er vermutlich auch nicht mehr daran gedacht.

Es ist noch immer ein Rätsel, warum sich die Untoten in Skingár so ungewöhnlich benommen haben - ungewöhnlich für Untote jedenfalls. Bei ihrer "Erschaffung" ist schließlich einiges schiefgegangen. Vielleicht hat sich Nikko in seiner Angst aber auch so manches nur eingebildet oder jedenfalls überinterpretiert.