Robins-Insel...Tigers-Platz - Menschen, die Vorbilder sind

Juan Melendez

Juan Melendez

http://de.wikipedia.org/wiki/Juan_Melendez

Juan Melendez



















Juan Roberto Melendez-Colon


Juan Roberto Melendez-Colon („Puerto Rican Johnny“) (* 24. Mai 1951 in Brooklyn, New York, NY) war unschuldig zum Tode verurteilt und ist seit seiner Freilassung Aktivist gegen die Todesstrafe.


1984 wurde er in Pennsylvania für den Mord an Delbert Baker verhaftet und zum Tode verurteilt. Mehr als 17 Jahre saß er im Todestrakt von Florida
ein. Ende 2000 tauchte ein Tonband mit dem Geständnis des wahren
Mörders auf. Am 3. Januar 2002 wurde er als unschuldig aus dem Gefängnis
entlassen. Er ist der 99. als unschuldig freigelassene
Todesstrafenkandidat der USA seit 1973.


Seine Erfahrungen im Todestrakt teilt er seither anderen Menschen in
Vorträgen mit, von denen er zahlreiche in den USA und Europa gehalten
hat und hält. In Deutschland trat er erstmals im Mai 2005 auf Einladung
von Amnesty International (Gruppe Schwelm/Wuppertal) auf und warb seither bei weiteren Deutschlandtouren und TV-Auftritten gegen die Todesstrafe.


Er gründete die kanadische Organisation Juan Melendez Voices United for Justice Project.


Weblinks


Juan Melendez Voices United for Justice Project (englisch)Juan Melendez TourReport seines Lebens
Zusammenfassung des Falls (englisch)Gerichtsbeschluss vom Dezember 2001 zur Freilassung (englisch)

Er sagt, er wäre ein Überleber, ist ein bewundernswerter und liebenswerter Mensch, ebenso wie seine Frau, Judy Caruso.

http://www.amnesty-schwelm.de/Main/JuanRobertoMelendezKam


Re: Juan Melendez

Worauf ich stolz bin:

Juan schrieb mir:


Juan hat geschrieben:
„Knowing there are so many others out there
fighting to get rid of this abomination in US and around the world, is a
constant source of energy for me and for the other exonerees who are
also working so hard. "En la union esta la fuerza" (There is strength in
unity). We are getting stronger and stronger as more join this fight
and as we grow, we are getting closer and closer to victory. Each
battle that is won (as in Illinois most recently) gives us more and more
momentum. This is a team effort and no matter how small or big the
role each of us plays, abolition can't happen without every one of us,
including our friends in Europe who provide so much support and energy
to our movement. Thanks Maiken for all that you do and for your
support. If I could give you one of those big bear hugs right now, I
would!“