DSA Pfalz/Saar - Ewige Cliffhanger

Piratenlogbücher

Piratenlogbücher

Joho,

hier mal eine fortlaufende Zusammenfassung der Abenteuer im Rahmen der Piratensonntage.

Stammspieler: Olli, Ricky, Al, Dennis und Martin

Ob es ich bei den Protagonisten um Helden im strengen Sinne handelt muss wohl jeder Leser für sich entscheiden. Jedoch wird hier, im gegensatz zur Presse in Al Anfa die wahre Geschichte von Zinthis dem Achaz, Carlo de Pudras, Tito, Rac Fog und J.D. berichtet werden.



"Wer nicht kennt Wein, Weib und Sang der bleibt ein Tor ein Leben lang" (Rathaus Saarbrücken)

Re: Piratenlogbücher

Wie alles begann:

im Gegensatz zu vielen DSA Charakteren trafen sich unsere Freunde nicht etwa in der Taverne beim Würfelspiel oder am schwarzen Brett um einen lukrativen Auftrag entegegn zu nehmen. Die Herren haben gewissermaßen zusammen gearbeitet. Manch einer mag sagen als Skalve auf einer Seidenplantage hätte man es zu nichts gebracht und auch nicht die besten vorraussetzungen um zu Weltruhm zu gelangen.
Die Gruppe die am anfang noch auf J.D ihren kompetenten Schiffsartzt verzichten musste hatte eigentlich nur eines Gemiensam. Keiner hatte auch nur die geringste Lust den Rest sienes Lebens für Andre zu arbeiten, und schon gar nicht ohne Bezahlung.
Und so Begannen die 4 langsam aber sicher Plähne für eine Flucht zu schmieden. Zwar waren die 4 Wachen auf der insel zusammen mit der Aufseherin keine ernstahften gegener für 4 ausgehungerte Freigeister. Aber wie von der Insel kommen? Schwimmen bei der Haikonzentration konnte nicht gesund sein. Nachdem Zinthis sich durch die Seidelianen der Hütte im Wahrsten sinne des Wortes durchgebissen hatte nur um am ende fest zu stellen dass das Ruderbot doch mit ner Kette gesichert war, beschloss man nunmehr die Sklaven unter das eigene Banner zu vereinen und so die nötige Mannstärke für das Kapern des Versorgungsschiffes mit dem Romantischen Namen Seehnsucht zu haben. Um die Ablenkung der Wachhabenden zu sichern scheute Carlo de Pudras auch nicht davor zurück die Aufseherin durch, eienn Boxkampf mit dem "Knastassie" Brogan so zu beindrucken dass er ihr Schlafgemach genauer untersuchen konnte. Rein gecshäftlich versteht sich. Als die Seehnsucht am steg anlegte, war es soweit: Nun musste man sich die Freiheit nur noch greifen. Die Sklaven errangen mit letzter Karft den Sieg. Mit Stäben und Schaufeln siegten sie. Die Freiheit, und der Rum der Aufseherinn waren ihnen ein verdienter Lohn. Nach der Bestattung iherer gefallenen Kammeraden machten sie sich auf nach Sylla um dort dem Griff ihrer Verfolger zu entkommen. Schnell denn wenn der Gouvaneur Wind von ihrer Flucht bekommt...



"Wer nicht kennt Wein, Weib und Sang der bleibt ein Tor ein Leben lang" (Rathaus Saarbrücken)

Re: Piratenlogbücher

So süß die Freiheit doch war so bitter war ihr Beigeschmack. Die Seeleute sind am ende ihrer Kräfte nicht genug dass sie am nächsten morgen drei Kameraden nein an weiteren 5en nagt der Wundbrand.

Die Karavelle des Gouverneurs im Nacken eilen die Helden so Schnell sie der alte Kutter trängt gern Sylla. Als die Helden unterwegs eine Piraten-flagge erblicken werfen sie schon alle Hoffnung über Bord jeh wieder land zu betreten, doch es kam anders als sie dachten. Die Feuervögel stellten sich als äußerst gesellige und sogar leicht beeindruckte Piraten Bande heraus die so gar nichts für die Sklaverei übrig hat. Und so gab es anstelle eines Enterkampfes ein einfaches Saufgelage und einen Freundlichen abschied.

5 Tage nach der Flucht erblicken sie Sylla, endlich in Sicherheit aber was nun?? Einige wollen kein Leben zur see führen und nehmen ihren abschied die verbliebenen sehen nun ein dass mit der "Sehnsucht" kein Schiff zu kapern ist, und was noch schlimmer ist sie haben keinen fähigen Kapitän. Drei dinge bleiben zu Tun.
Die Sehnsucht möglichst Gewinnbringend zu verkaufen oder am besten gleich gegen ein Piraterie taugliches Schiff zu tauschen und einen Kapitän braucht es auch noch.
So Teilt sich die Gruppe auf und klappert fast jede Werft und jede Kneipe in Sylla ab. Am ende dieser Suchaktion Tauschen die ihre Potte gegen eine leicht unbewaffnete Lorcha. ( Saldo des Geschäfts etwa ein minus von 6000 Dublonen aber wer zählt schon)
Ihren Kapitän haben sie noch nicht gefunden aber dafür hat er sie Gefunden Morgan ist sein Name ein Alter Seebär der sich nur wünscht seine letzten Jahre auf See anstatt in einer Kneipe zu verbringen.
Noch zu erwähnen währe da ein Pirat namens Karim der den Helden den Tausch der Sehnsucht gegen sine Schnellseglerkaravelle anbot wenn sie ihm einen gefallen tun. Gut zu dem Tausch kam es nicht aber Karim sollten die Piraten nicht das letzte mal sehn.
Nachdem man sich entschied eine Lorcha als Piratenschiff zu wählen und diese auf den Namen Blutschwinge getauft wurde stellte sich die Frage was nun?
Hier kam ein gar nicht so alter Bekannter ins Spiel.
Karim der Schieber bot den frischgebackenen Piraten einen Deal an...




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Re: Piratenlogbücher

Vor einem Jahr gelang es dem Piraten die gesamte Jahresproduktion an RUM der Mittelreichkolonie Port Wehrheim zu stehlen. Na ja fast. Karim konnte den Rum nur bis auf eine kleine Insel vor Port Wehrheim bringen der Abtransport war ihm nicht möglich gewesen bevor er fliehen musste.
Nun bot er den Helden an die Ladung für ihn "ab zu holen". Da er selbst in Port Wehrheim nicht mehr auf den Plan treten kann. Lohn soll die hälfte der beute sein.
Die Piraten akzeptieren, ("wofür sonst lohnt es sich zur see zu fahren wenn nicht für Rum und Frauen" Zitat Carlo de Pudras)
Mann vereinbart sich in einem Halben Jahr auf Souram zu treffen.
Nun liegt vor den Helden eine Fahrt gern Süden durch die Straße von Sylla. Anschließend Ostwärts vorbei an Altoum um etwa 80 Seemeilen Südlich von Nikalli in Port Wehrheim Rum "ab zu holen". Danach soll ihre Reise gern norden am Ostende von Altoum vorbei nach Souram führen. Eine Fahrt von etwa 800-1000 Seemeilen liegt vor der Frischgebackenen Piratencrew. Der neue Kapitän beschließt zunächst Kurs auf Jadrascham zu nehmen. Die Stadt gehört zum Königreich Braback und liegt am Südausgang der Straße von Sylla auf der Festlandseite. Dort will man eine Seekarte der zu befahrenden Gewässern beschaffen und Proviant aufnehmen.
Auf dem Weg ist das Glück den Freibeutern hold. Sie treffen einen Kauffahrer in Not. Die Karavelle ist auf ein Riff gelaufen, wie dumm. Die Crew beschließt: "da muss Abhilfe geleistet werden ohne ihre fracht kommen die viel leichter von dem Riff runter". Nachdem mit der Rotze ein Loch in den vorderen Bug geschossen wird greift Zintis vom Wasser aus an un verarbeitet 3 Seeleute zu Fischfutter. Er und Racfoc steigen in den Schiffsraum ein um die Position der Feinde an deck zu bestimmen. Beide werden jedoch entdeckt und fliehen ins Wasser. Nachdem Racfog etwa dreimal um und unter das Schiff getaucht war kann er sich am Bug des Schiffs aus dem Wasser ziehen und die noch geladene Fronthornisse des Handelsschiffes mit einem Fröhlichen "Ahoi" auf die Mannschaft des selbigen abfeuern. Im Anschließenden Entergefecht unterliegt die Mannschaft des Handelsschiffs und die Piraten machen ihre erste Beute ("Seidenlianen, jippi!")

Angekommen in Jadrasham macht sich Zahlmeister Tito auf die Beute unters Folk zu bringen. Zintis will eine Karte kaufen. Rac fog kauft Reparaturmaterial mit seinem Meister Roritsch (Racfog lernt jetzt Zimmermann) Nach dem Karten-Ausverkauf machen sich Carlo, Zinthis und Werner Katz(Martin spielte) auf ihr glück im spiel zu versuchen (trotz des offiziellen Glücksspiel-Verbots!). Als sie am nächsten morgen nicht zurück kahmen schickte der Kapitän Racfog mit einigen Männern los sie zu suchen. Racfog fand sie und mann erledigte das Problem auf Piraten-art. (Die Glücksspieler wurden aufgeschlitzt, die Kameraden gerettet und um die spuren zu verwischen wurde noch ein lauschiges Feuerchen gelegt) Während die einen ärger suchen haben es andre noch geschafft einen Geschütz-Meister für das Schiff an zu heuern.
Mit dem glimmen der brennenden Häuser im Ost-viertel von Jadrasham im Rücken machte man sich auf nach Altoum...



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Re: Piratenlogbücher

Entlang der Südküste von Altoum lag das nächste Ziel die Stadt Issh´Ram am südöstlichsten Zipfel der großen Insel. Bei einem Landgang geriet die Mannschaft in ein Dichtes Nebelfeld entkam diesem aber unbeschadet. In Issh´Ram sollte Proviant und Reparaturmaterial für das Schiff geladen werden. Die Zimmerleute hatten vor das Deck zu verschönern und die Kajüten aus zu bauen da Ton Ton ii der Schiffs-Schamane die Offiziersmesse unter Beschlag genommen hatte.
Auf dem Weg hierher wurden auch noch einige wegweisende Entscheidungen getroffen. Zinthis sollte als Zweiter Steuermann bei Malane in die Lehre gehen und Carlo de Pudras setzte sich nur Knapp gegen Brogan bei der Wahl zum ersten Offizier durch. Brogan hatte mit Bestechung versucht Sympatien zu gewinnen jedoch waren die Geschehnisse im Sklaven-lager noch nicht vergessen.
Während des Landgangs In Issh´Ram kam es zu einigen Verwicklungen. Carlo wollte einiges über die Region in Erfahrung bringen erkundigte sich nach einem alten freund und wurde an dessen Schwester verwiesen. Leider wirkte sich die Tatsache dass er zuvor in der ein oder andren kneipe einkehrte nicht gerade positiv auf seine Orientierung aus. Und so klopfte er spät in der Nacht am Haus einer Frau die der gesuchten doch all zu ähnlich sah. Leider war die Dame nicht sonderlich erfreut als Carlo meinte "Hey shäätzchen, jetzt lasss doch mal die Tür offen wir können doch bissal spass haben, higg" ihr Aufschreien weckte nicht nur ihren Mann sondern auch die halbe Nachbarschaft. Und so entbrannte eine hitzige Verfolgung. Ein aufgebrachter Mob von etwa 4.7 Leuten verfolgte Carlo mit Schuhen und Pfannen durch die halbe Stadt. Carlo floh zum Hafen jedoch war die Mannschaft mit trinken beschäftigt und hatte außer "lauf schneller, hoiy hoiy" nicht viel Hilfe zu bieten. Carlo floh wieder drehte noch ne runde durchs Viertel. Als er vergeblich versuchte über die Dächer zu fliehen schreckte er auch den Rest der Anwohner auf "schepper (mülltonnen super), was ist das? ein Einbrecher schnappt ihn" so stieg die zahl des Mobs auf etwa 12-15 Leute. Carlo sah seine letzte Change wieder am Hafen er würde über die Ankerpfeiler in Efferds arme fliehen. Und so landete er 1, 2, 3, ... hey Moment kein Pfosten mehr im Wasser. Glücklicherweise war Zintis bereits aufgestanden und zog den mit Algen bedeckten Carlo  aus dem Wasser und hängte ihn zum trocknen in die Wanten.

Am nächsten morgen wurde der erste Offi gerade abgehängt als man eine Schlägerei auf dem Hafenplatz beobachtete. Da muss ich einsteigen dachte sich Racfog. Immerhin gingen hier drei Männer die ihm früher schon auf ärger auswahren auf den netten Tätowierer los der ihm gestern ihre Flagge auf den Arm zauberte. Da Zinthis noch nicht gefrühstückt hatte biss auch er sich von dem Kampf ein Stückchen ab. Ergebnis der Keilerei waren nicht nur blutende Nasen sondern auch ein neues Crew Mitglied...
So ging es frischen Mutes auf nach Port Wehrheim, mann konnte den Rum schon riechen...



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Re: Piratenlogbücher

"Wer wir sind? äh nun ja wir wir sind ne Expeditionsgruppe, ja genau! Forschung und so" so begannen die Ereignisse in Port Wehrheim. Man legte im Hafen an um erst einmal die Lage vor Ort zu erkunden und sich es in den kneipen auf der Schnapsbrennerei mal gut gehen zu lassen.
Doch in der Nacht: "PIRATEN, PIRATEN!!!" die Helden schrecken hoch "wieso bemerken die Deppen das jetzt erst?" fragt sich Carlo als er sein Rapier umhängend aus der Kneipe Taumelt. Doch die Schreie gelten nicht den Helden und ihrem Schiff nein sie gelten der Konkurrenz? äh verwirrt stehen unsere Piraten auf dem Hafenplatz als eine Fremde Piratencrew im Hafen plündert und wahllos hilflose Leute entführt. Äh was sollen wir tun ist die Frage. Die Gegner entscheiden dies selbst indem sie das Schiff der Helden unter Beschuss nehmen. Ein fataler Fehler denn jetzt sind unsere Helden angepisst. Ein heftiger Kampf entbrennt. Während an Bord die Geschütze klar gemacht werden gibt es an Land einen Erbitterten Kampf. Die flüchtenden Piraten schlagen ich wacker und haben zum Schluss sogar die Oberhand behalten und konnten fliehen. Rotz der neue Geschütz-Meister beweist zwar noch dass er seinen Sold wert ist indem er das feindliche Schiff am Ruder trifft, doch der Feind entkommt. Schlimmer noch Werner Katz hat im Kampf seinen Rechten Zeigefinger verloren und zwei weitere Crew-mitglieder waren gar nicht mehr vor Golgari zu retten.
Als die Dorfbewohner die Helden um die Rettung ihrer angehörigen bitten ist die Entscheidung schon gefallen. Mann lässt sich doch nicht Nachts aus den Träumen Reisen und verliert, dass darf nicht Publick werden. Die Helden nehmen die Verfolgung des Feindes auf. Gegen mittag macht man die Thalukke der Feinde am Horizont aus. Sie haben eindeutig schweren Schaden genommen. Jedoch entdecken die Piraten dass der Feind ein kleines Eiland als Sklaven-Zwischenlager nutzt. Mann wartet bis zum Einbruch der Nacht. Die Helden ersinnen ein geniales Ablenkungsmanöver. Um ihre Weiterfahrt anzutäuschen wird ein Beiboot mit segel und Laternen ausgestattet und vor den wind gesetzt. Der Feind frisst den Köder und verlässt die Kleine Insel um Reparaturen vor zu nehmen. Jetzt schlagen die Helden zu. Nach dem Zinthis aka Einechesenwasserspezialkommando die Lage auf der Insel sondierte werden die Überlebenden an Bord genommen und zurück nach Port Wehrheim gebracht...



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Re: Piratenlogbücher

zurück in Port Wehrheim werden die Piraten gefeiert. Es gibt ein Fest das sich gewaschen hat. Rum so viel geht und Essen vom besten und und und. Ja und die Piraten vollbringen zu immerhin 40% die Meisterleitung sich nicht Besinnungslos zu saufen (nur son bissal) als die Dorfbewohner schlafen schleichen sich die Helden zur Bastion. Die dortigen Wachen werden nackt auf einen Haufen gelegt geknebelt und mit ihren eigenen kleidern gefesselt. So lustig das alles ist jetzt muss es schnell gehen. Die Geschütze der Bastion werden unbrauchbar gemacht und die Türen verriegelt.
Jetzt geht es zum Rumlager 100m vorm Hafen. Das Lager ist nur bei Ebbe zu erreichen.
Einen Jungen aus dem Dorf der zu betrunken war um mit zu bekommen was los ist nimmt Carlo de Pudras väterlich mit an Bord. Während der Rum verladen wird schafft es Carlo dass der Junge einen Krug Bilgewasser der Blutschwinge trinkt (für einen Goldenen)
Als  Carlo und der Junge zurück an deck sind wird gerade das letzte Fass an Bord gebracht. Im Hafen schreien die Bürger die mittlerweile spitz bekommen haben was los ist. Der junge dreht sich zu Carlo : "ihr klaut unsern Rum?" Carlo meint nur: "Tjo des Leben is hart Junge, gib mei dublon zurück" "a aber du hast gesagt..." Carlo nimmt die münze meint "Pirat!" und tritt ihn über bord.
Der wind steht günstig und die Blutschwinge setzt Kurs auf die Nikkalli Starße...



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Re: Piratenlogbücher

Angekommen in der Nikkali Starße zwischen den Inseln Nikkali und Token müssen die Helden ihren Weg durch ein Feld von Zahllosen kleinen Eilanden finden die zwischen den beiden Inseln liegen. Nicht nur dass man bei Nacht Geisterschiffe sichtet die am Horizont ihrer runden drehen nein bei Tag ist man Angriffen der hier ansässigen Burkanier ausgesetzt. Diese stellen kaum eine erste Bedrohung dar jedoch nervt es auf dauer wieder vergeblich auf Surfer zu schießen die dann noch säcke mit Ratten und Schlangen an Bord werfen.

Endlich ne Stadt. Tokilla eine der letzten Städte auf den Waldinseln. Man erfährt dass auf jeden Burkanierkopf 5 Dublonen ausgesetzt sind und auf deren Chef sogar stolze 200. Da Muss Tito nich lange rechnen für 2000 Dublonen wird man diese Plage los. Leider gibt es Konkurrenz. Die Mannschaft der Kohrs Netze eine Bande von Kopfgeldjägern setzt ebenfalls aus um die Burkanier zu fangen. Da die Helden keinen Anhaltspunkt haben wo in dem Inselgewirr sie die Burkanier finden sollen kaufen sie zunächst eine genauere karte der Meeresstraße und nehmen die Verfolgung der Kohrs Netze auf. "Sollen die doch die Burkanier finden wir nehmen ihnen dann die schweren Köpf ab" meint Carlo.

Nach einem Tag Verfolgung verlieren die Piraten jedoch die Geduld. Nach einem nächtlichen Sabotage-versuch des Echsenwasserkommandos. Wird im Morgengrauen einfach ein offener Angriff gestartet. Auch hier verlieren die Piraten schnell die Geduld mit der wendigen Talukke die einfach nicht so recht zu treffen ist. Kurzer Hand wird beschlossen den Feind zu rammen und dann weiter zu planen. Die Thalukke wird buchstäblich überfahren. Auf dem Sinkenden Wrack liefern sich die Helden und Die Kopfgeldjäger einen erbitterten Kampf den die Helden aber souverän für sich entscheiden.
Es gab keine Verluste auf den Patientenseite jedoch tritt ein altes Problem langsam in den Vordergrund. Bonka der Brabakische Exsöldner hat sich zunehmend weniger im Griff. Im Kampf hätte er um ein Haar den Schiffsjungen und Werner Katz erschlagen hätte Zintis nicht beide ins Wasser gerettet.
Dennoch gilt weiterhin nach dem versenken eines Feindes geht es immer besser weiter...



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Re: Piratenlogbücher

Nachdem Sonnenaufgang wird zuerst mal noch nachgesehen ob in dem Wrack dass zum glück nicht all zu tief gesunken ist noch was zu holen ist. Wenn nur die Blöden Haie einfach die Leichen im Wasser fressen würden anstelle der Taucher, tztztz dumme Fiecher. Egal am ende der Bergungsarbeiten konnte man immerhin 3 Hornissen und eine Seltsame Schriftrolle bergen. Die Schriftrolle enthält anscheinend einen Alten echsischen Text. Das währe auch wenig interessant gewesen währe nicht eins der drei Wörter die Zinthis übersetzte Schatz gewesen. Nun versucht man zunächst einen Überlebenden der Kopfgeldjäger zu finden. Kein Problem für das Wassereinechsenkommando. man hat glück es war sogar der ehemals erste Mat des Schiffes, gegen freies Geleit auf eine große Insel verhökert er die Paar Informationen die er darüber hatte.
Mann beschließt erst einmal das Schiff zu reparieren da der Ramm stoß doch seine spuren am Bug hinterlassen hat. Racfog und Roitsch sind auf 180.
Auf dem Weg zur nächsten Insel deren Küste nicht aus Riffen besteht sammelt man noch einen Halbverhungerten Medikus aus dem Wasser. J.D. wie er sich nennt war an bord eines Sklavenschiffes das von Burkaniern versenk wurde und beschließt sich den Piraten an zu schließen.
J.D. ´s erste Visite ergibt einige leichte Blessuren und eine Schwangere an Bord.
Miniwata ist im 2 Monat Schwanger Vater unbekannt. Zitate der Crew Carlo:"ich wars nich oder?" Zinthis:"oh das war die leckere...oder Moment die is jetzt gefüllt"
Während der Reparatur bekommen die Helden besuch von einem Burkanier. Der Chef der Kaperhippis möchte den Piraten einen lukrativen Vorschlag machen.
Na ja Verhandlungsweltmeister sind die Piraten zwar nicht aber bei lukrativ sind sie immer dabei also wird sich getroffen. 
Der Chef der Burkanier stellt sich als ehemaliger Offizier des Horasreiches heraus der nun einen gehörigen Hass auf seinen alten Arbeitgeber entwickelt hat. Er schlägt den Helden vor zusammen zu arbeiten. Er stellt seine Burkanier für einige Zeit ruhig und besorgt Köpfe von einigen Abtrünnigen die die Helden abliefern können. Seinen Kopf soll ein Kapitän eines Handelsschiffes ersetzten von dessen Ankunft er weiß. 
Die Helden entschließen sich das Angebot an zu nehmen wenn sie noch zwei Surfbretter obendrauf bekommen. Denn seid sie die Dinger gesehen haben wollen sie auch welche haben. Der nachbau hat noch nicht richtig hingehaun aber Racfog hatte einfach zu viel zu tun in den letzten Wochen. Aber zurück zum Plot.
Mit Hilfe eines kleinen Ablenkungsmanövers gelingt der Überfall auf das Handelsschiff problemlos. Die einzigen verletzten hatte Bonka verursacht. bei dessen Verarztung fällt J.D. auf dass er nicht nur im Kopf anders ist. Nach einem Gespräch mit Ton Ton ii wird klar Bonka ist besessen, aber dazu später mehr. Die Mannschaft des Handelsschiffes wird auf einer größeren Insel ausgesetzt und der Kapitän lässt seinen Kopf für ne gute Sache. Nach einer kleinen Feier gehts ab nach Tokilla um die Belohnung ein zu kassieren.
In der Angelegenheit Bonka entscheidet sich die Mannschaft einen Abtreibungsversuch zu starten. Dieser Misslingt leider und so wird beschlossen den Kameraden erst einmal auf Token zu lassen bis eine Lösung gefunden wird...




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Re: Piratenlogbücher

Ah so da haben die Piraten ja noch einen Ungeliebten Gast an bord, nein nicht J.D den 1 Maat der Kohrs Netz. das Problem ist schnell gelöst 100 meter vor Token Platscht es einmal und auch das Problem ist gelöst. Tito: "Er wollte sicher zu ner Insel nicht trocken".

In Tokilla wird dann zuerst einmal die Belohnung einkassiert, man hat ja immerhin hart geschuftet. Nachdem der hier ansässige Gelehrte das Echsische Schriftstück so gut es ihm möglich war übersetzte kauft Zinthis noch eine Karte von Souram und ab gehts. Mann möchte nur ungern lange genug hier bleiben bis die Stadtverwaltung herausfindet dass die Burkanier noch quicklebendig sind und jetzt auch noch en schiff haben. Tito verhökert noch schnell ein zwei Fässer Rum und ab gehts.

Auf dem Weg nach Souram ergeben sich einige interessante Begegnungen die eine nach dem andren brenzliger werden.
Als erstes trifft man einen netten jungen Mann auf seinem Floß, tauscht etwas Rum gegen Obst und fährt weiter.
Ja Brennen ist genau die richtige Beschreibung für die zweite Begegnung auf der Reise. Am Horizont brennt etwas, oder? Tito und Carlo wollen die Gelegenheit nutzen und die Wesentlich schnelleren Windsurfer testen. Na ja mehr schlecht als recht schafft es Tito bis in die nähe des brennenden Wracks neben dem die Rudersklaven noch in einem Beiboot treiben.
Derweil wird zuerst Carlo und anschließend sein Retter Zinthis beinahe von einem Schwarm Baracudas verspeist. Nach dem Meldung gemacht wurde versucht sich Tito noch im Brabakbengel-Arm-Schnappfischen und besorgt das mittagessen.
Mann nimmt die Rudersklaven auf die sich als Uthulus herausstellen die auf Souram gefangen wurden. Da das auf dem Weg liegt nehmen die Piraten sie ein Stück mit. Das Schiff hat mit an die 100 Qader Rum der Mannschaft und den Uthulus Tiefgang bis zum Speigrad und dann kommt es noch brenzliger.
Tja die schwarzen segel am Horizont die jetzt Kurs auf die Helden setzten und die Worte des Kapitäns: "hoi das sieht übel aus, Carlo des machst du" lassen unserm Jungoffi den kalten schweiß auf die Stirn klettern. In einem Manöver dass mehr auf Glück als auf Kalkulation basierte gelingt es den Helden in einer Sandbank zu einkommen bevor sie in Waffenreichweite der Galeere geraten.
houi nochmal davon gekommen... 


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