Jugendamtsterror und Familienrechtsverbrechen - Kinderschutzverbesserungen

Oma und Opa zum Leihen

Oma und Opa zum Leihen

Montag, 19. Januar 2009
Generationskontakt fördern
Oma und Opa zum Leihen

Erstellt 11.12.08, 19:11h
In Wesseling könnte es bald ein „Leih-Oma-Projekt“ geben. Die Mitglieder des Jugendhilfe-Ausschusses beauftragten jetzt einstimmig die Verwaltung, ein Konzept zu erarbeiten und einen freien Träger für das Modell zu finden.
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bald soll es Großeltern zum Ausleihen geben. (Archivbild: Sprothen)
Bild verkleinern
Bild verkleinern
Bald soll es Großeltern zum Ausleihen geben. (Archivbild: Sprothen)
Wesseling - Um den Kontakt zwischen den Generationen zu fördern und das Betreuungsangebot für Kinder auszubauen, sollen Senioren einige Stunden in der Woche ehrenamtlich die Kinder anderer Familien betreuen.

Profitieren könnten etwa Alleinerziehende oder sozial schwache Familien. Die älteren Menschen könnten im Gegenzug die „Erfahrungen, die sie in der eigenen Kindererziehung gemacht haben, einbringen“, so Verwaltungsdirektor Martin Schmitz. Laut Verwaltung sollten die älteren Betreuer „nervlich belastbar, körperlich fit, vertrauenswürdig und mit dem Herzen dabei sein“. Das Projekt werde keine Konkurrenz zur Kindertagespflege darstellen, versicherte Schmitz. Schließlich würden die „Leih“-Omas- und Opas nur wenige Stunde pro Woche zum Einsatz kommen. Ein freier Träger soll die Vermittlung der Senioren im Auftrag der Stadt übernehmen. (cht)

http://www.ksta.de/html/artikel/1228404096409.shtml