Jugendamtsterror und Familienrechtsverbrechen - Kindesmisshandlung

Jugendamt Greifswald/Jugendamt Papenburg: Drei Monate alter Säugling

Jugendamt Greifswald/Jugendamt Papenburg: Drei Monate alter Säugling

Mutter misshandelt drei Monate altes Kind - Faustschläge gegen Kopf

Greifswald/Papenburg (ddp). Eine 20 Jahre alte Mutter hat in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) ihren dreieinhalb Monate alten Sohn schwer misshandelt. Der Junge wird wegen eines Schädelbruchs in der Kinderchirurgie der Universität Greifswald behandelt, wie die Polizei Anklam mitteilte. Zudem wurden blaue Flecken an Armen und Po festgestellt. Die 20-Jährige, die im niedersächsischen Papenburg lebt und zu Besuch bei der Mutter war, gab zunächst an, mit dem Jungen auf dem Arm gestürzt zu sein.

Die Verletzungen des Jungen seien dadurch aber nicht erklärbar gewesen, hieß es weiter. Die Klinik schaltete Rechtsmediziner ein, die den Verdacht der Kindesmisshandlung bestätigten. Gegenüber der Polizei räumte die Frau schließlich ein, ihrem Sohn mehrfach mit der Faust auf den Kopf geschlagen zu haben. Das Kind habe laut geschrien und sei nicht zu beruhigen gewesen. Sie gab an, mit der Pflege und Erziehung des Kindes überfordert zu sein. Auf Beschluss des Amtsgerichts Greifswald wurde sie in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Der Tatvorgang sowie die Erklärungen der Mutter ließen darauf schließen, dass die Tat im Zustand verminderter Schuldfähigkeit begangen worden sei, teilte die Polizei weiter mit.

Als der Junge erst fünf Wochen alt war, hatte er in Papenburg bereits wegen ähnlicher Verletzungen behandelt werden müssen. Die Mutter hatte damals ähnliche Erklärungsversuche abgegeben. Die dortige Polizei ermittelte bereits wegen des Verdachts der Körperverletzung und Misshandlung von Schutzbefohlenen.

09.12.07 wel
http://www.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=85363

Re: Mutter misshandelt drei Monate altes Kind - Faustschläge gegen Kopf

Sonntag, 09. Dezember 2007, 16:56 Uhr
Greifswald: Mutter misshandelt Baby – Pschiatrie

Eine Frau (20) aus Papenburg (Niedersachsen) hat in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) ihren dreieinhalb Monate alten Sohn schwer misshandelt. Das Kind kam in die Universitätsklinik. Die Mutter wurde per Gericht in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Die Frau gab an, mit der Pflege und Erziehung überfordert zu sein und Wutattacken zu bekommen.

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/telegramm/Newsticker,rendertext=3220322.html?o=RSS

Re: Mutter misshandelt drei Monate altes Kind - Faustschläge gegen Kopf

09. Dezember 2007

GREIFSWALD
Frau misshandelt Baby - Schädelbruch

Brutales Missbrauchs-Drama in Mecklenburg-Vorpommern: Eine junge Frau hat ihren erst drei Monate alten Sohn schwerwiegend misshandelt. Das Baby erlitt einen Schädelbruch. Die 20-jährige Mutter sagte, sie sei überfordert gewesen.


Greifswald - Düstere Zeiten für kleine Kinder: Laut örtlicher Polizei wurde die 20-jährige Mutter aus Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern heute in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert. Sie soll ihren erst dreieinhalb Monate alten Sohn so schwer geschlagen haben, dass der Knirps einen Schädelbruch erlitt. Den Angaben der Polizei zufolge hat die Frau die Tat gestanden und ausgesagt, sie sei überfordert gewesen.

Die in Papenburg in Niedersachsen lebende Frau war zur Tatzeit mit ihrem Kind zu Besuch bei ihrer Mutter in Greifswald. Die Großmutter des Jungen hatte nach einem ähnlichen Vorfall vor etwa zwei Monaten das Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragt für ihren Enkel beantragt. Nach der neuerlichen Vernehmung im Zusammenhang mit der Misshandlung am vergangenen Freitag ging die Polizei in Anklam von "verminderter Schuldfähigkeit" aus.

bor/AFP
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,522283,00.html

Re: Mutter misshandelt drei Monate altes Kind - Faustschläge gegen Kopf

Kind misshandelt: Sohn erleidet Schädelbruch
Greifswald/Papenburg (ddp). Eine 20 Jahre alte Mutter hat in Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern ihren dreieinhalb Monate alten Sohn schwer misshandelt.

Der Junge wird seit Freitag wegen eines Schädelbruchs in der Kinderchirurgie der Universität Greifswald behandelt, wie ein Polizeisprecher aus Anklam sagte. Die Frau hatte zunächst angegeben, mit dem Jungen auf dem Arm gestürzt zu sein.

Später gab sie zu, mehrfach mit der Faust auf den Kopf des Babys geschlagen zu haben. Sie hatte das Kind schon einmal im Alter von fünf Wochen misshandelt. Das Jugendamt war danach eingeschaltet worden, die Großmutter hatte bereits das Sorgerecht für den Jungen beantragt.

Die junge Frau, die aus Greifswald stammt und zuletzt im niedersächsischen Papenburg lebte, räumte gegenüber der Polizei ein, mit der Pflege und Erziehung des Kindes überfordert zu sein. Sie hatte dem schreienden Säugling bereits im Alter von fünf Wochen mit der Faust auf den Kopf geschlagen, um ihn zu beruhigen. Auch damals habe sie zunächst behauptet, sie sei mit dem Jungen gestürzt, sagte der Polizeisprecher. Die Polizei Papenburg ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und Misshandlung von Schutzbefohlenen. Das Jugendamt Papenburg brachte die 20-Jährige und das Baby in einem Mutter-Kind-Heim unter. Es nahm zudem Kontakt zu der in Greifswald lebenden Großmutter des Säuglings und zum dortigen Jugendamt auf.

Die Großmutter holte die beiden zu sich nach Hause und beantragte das Sorgerecht für den Jungen. Als sie die Wohnung für nur zwei Stunden verlassen habe, habe die junge Mutter das Baby wieder geschlagen, sagte der Sprecher. Das Kind habe laut geschrien, sagte die Frau später der Polizei zur Begründung.

Mit einem Schädelbruch sowie blauen Flecken an Armen und Po wurde das Kind in die Kinderklinik in Greifswald gebracht. Rechtsmediziner wurden eingeschaltet, die den Verdacht der Kindesmisshandlung bestätigten. Auf Beschluss des Amtsgerichts Greifswald wurde die Tatverdächtige in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Der Tathergang sowie die Erklärungen der Mutter ließen darauf schließen, dass die Tat im Zustand verminderter Schuldfähigkeit begangen worden sei, sagte der Polizeisprecher. Dennoch werde sie sich für die Tat verantworten müssen. Auf Misshandlung von Schutzbefohlenen steht eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.


Artikel vom 09.12.07 - 17.21 Uhr
Letzte Änderung: 09.12.07 - 17.24 Uhr

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,Kind-misshandelt-Sohn-erleidet-Schaedelbruch_arid,1126234_regid,2_puid,2_pageid,4293.html

Re: Jugendamt Greifswald/Papenburg: Drei Monate alter Säugling

Säugling geschlagen
Neuer Fall von Kindesmisshandlung in Deutschland
Neuer Fall von Kindesmisshandlung in Deutschland
Rund drei Wochen nach dem Hungertod der fünfjährigen Lea-Sophie erschüttert ein neuer Fall von Kindesmisshandlung Deutschland: Eine aus Papenburg in Niedersachsen stammende 20-jährige Mutter, die zu Besuch bei ihrer Mutter in Mecklenburg-Vorpommern war, soll ihren dreieinhalb Monate alten Sohn durch Schläge mit der Faust schwer verletzt haben, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.
Der Bub habe einen Schädeldachbruch erlitten, zudem seien Hämatome an Armen und Gesäß festgestellt worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stralsund und Beschluss des Amtsgerichtes Greifswald wurde die Mutter am Sonntag in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.

Weil das Kind zu laut war: Mutter schlug zu
Zur Ursache der Verletzungen hatte die Mutter laut Polizei der behandelnden Ärztin zunächst gesagt, dass sie mit dem Kind in den Armen in der Wohnung gestürzt sei. Da sich die festgestellten Verletzungen so jedoch nicht hätten erklären lassen, habe die Klinik einen Rechtsmediziner eingeschaltet, der den Verdacht der Kindesmisshandlung bestätigt habe.

Bei der daraufhin durchgeführten polizeilichen Vernehmung räumte die Mutter ein, dass sie das Kind wegen lauten Schreiens geschlagen habe. Sie gab zudem an, mit der Pflege und Erziehung überfordert zu sein und Wutattacken zu bekomme, wie es weiter hieß.

Jugendamt ermittelte bereits
Gegen die Mutter waren den Angaben zufolge schon vor einiger Zeit in ihrem Heimatort Papenburg Ermittlungen aufgenommen worden, weil der damals fünf Wochen alte Säugling Spuren von Misshandlungen aufwies. Das Jugendamt Papenburg habe die Frau mit dem Kind vorerst in einem Mutter-Kind-Heim untergebracht. Zudem wurde Kontakt mit der in Greifswald lebenden Großmutter des Babys und dem Greifswalder Jugendamt gehalten. Art und Weise der Tat sowie die Erklärungen der Beschuldigten lassen nach Polizeiangaben den Schluss verminderter Schuldfähigkeit bei der Mutter zu.

http://www.krone.at/index.php?http%3A//wcm.krone.at/krone/S25/object_id__85976/hxcms/index.html

Re: Jugendamt Greifswald/Papenburg: Drei Monate alter Säugling

Mutter misshandelt dreieinhalb Monate alten Sohn
KRIMINALITÄT 20-jährige Papenburgerin dem Jugendamt bekannt

GREIFSWALD/ PAPENBURG - Eine 20 Jahre alte Mutter hat in Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern ihren dreieinhalb Monate alten Sohn schwer misshandelt. Der Junge wird seit Freitag wegen eines Schädelbruchs in der Kinderchirurgie der Universität Greifswald behandelt, wie ein Polizeisprecher aus Anklam am Sonntag sagte. Die Frau hatte zunächst angegeben, mit dem Jungen auf dem Arm gestürzt zu sein. Später gab sie zu, mehrfach mit der Faust auf den Kopf des Babys geschlagen zu haben. Sie hatte das Kind schon einmal im Alter von fünf Wochen misshandelt. Das Jugendamt war danach eingeschaltet worden, die Großmutter hatte bereits das Sorgerecht für den Jungen beantragt.

Die junge Frau, die aus Greifswald stammt und zuletzt im Papenburg lebte, räumte gegenüber der Polizei ein, mit der Pflege und Erziehung des Kindes überfordert zu sein. Sie hatte dem schreienden Säugling bereits im Alter von fünf Wochen mit der Faust auf den Kopf geschlagen, um ihn zu beruhigen. Auch damals habe sie zunächst behauptet, sie sei mit dem Jungen gestürzt, sagte der Polizeisprecher. Die Polizei Papenburg ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und Misshandlung von Schutzbefohlenen. Das Jugendamt Papenburg brachte die 20-Jährige und das Baby in einem Mutter-Kind-Heim unter. Es nahm zudem Kontakt zu der in Greifswald lebenden Großmutter des Säuglings und zum dortigen Jugendamt auf.

Die Großmutter holte die beiden zu sich nach Hause und beantragte das Sorgerecht für den Jungen. Als sie die Wohnung für nur zwei Stunden verlassen habe, habe die junge Mutter das Baby wieder geschlagen, sagte der Sprecher. Das Kind habe laut geschrien, sagte die Frau später der Polizei zur Begründung.

Mit einem Schädelbruch sowie blauen Flecken an Armen und Po wurde das Kind in die Kinderklinik in Greifswald gebracht. Rechtsmediziner wurden eingeschaltet, die den Verdacht der Kindesmisshandlung bestätigten. Auf Beschluss des Amtsgerichts Greifswald wurde die Tatverdächtige in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Der Tathergang sowie die Erklärungen der Mutter ließen darauf schließen, dass die Tat im Zustand verminderter Schuldfähigkeit begangen worden sei, sagte der Polizeisprecher. Dennoch werde sie sich für die Tat verantworten müssen. Auf Misshandlung von Schutzbefohlenen steht eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.

http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_artikel.php?id=1531708

Re: Jugendamt Greifswald/Papenburg: Drei Monate alter Säugling

zuletzt aktualisiert: 09.12.2007 17:11
Neuer Fall von Kindesmisshandlung
Mutter schlug Baby krankenhausreif

MEHR ZUM THEMA
Die Leichen von fünf Jungen im Alter zwischen drei und neun Jahren werden in einem Einfamilienhaus in dem kleinen Ort Darry im schleswig-holsteinischen Kreis Plön entdeckt. Kindstötungen sind in Deutschland kein Einzelfall. Ein Überblick.

Die schlimmsten Fälle von Kindstötung

Greifswald/Papenburg (RPO). Eine 20 Jahre alte Mutter hat in Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern ihren dreieinhalb Monate alten Sohn schwer misshandelt. Der Junge wird seit Freitag wegen eines Schädelbruchs in der Kinderchirurgie der Universität Greifswald behandelt, wie ein Polizeisprecher aus Anklam am Sonntag sagte.

Die Frau hatte zunächst angegeben, mit dem Jungen auf dem Arm gestürzt zu sein. Später gab sie zu, mehrfach mit der Faust auf den Kopf des Babys geschlagen zu haben. Sie hatte das Kind schon einmal im Alter von fünf Wochen misshandelt. Das Jugendamt war danach eingeschaltet worden, die Großmutter hatte bereits das Sorgerecht für den Jungen beantragt.

Die junge Frau, die aus Greifswald stammt und zuletzt im niedersächsischen Papenburg lebte, räumte gegenüber der Polizei ein, mit der Pflege und Erziehung des Kindes überfordert zu sein. Sie hatte dem schreienden Säugling bereits im Alter von fünf Wochen mit der Faust auf den Kopf geschlagen, um ihn zu beruhigen. Auch damals habe sie zunächst behauptet, sie sei mit dem Jungen gestürzt, sagte der Polizeisprecher.

Die Polizei Papenburg ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und Misshandlung von Schutzbefohlenen. Das Jugendamt Papenburg brachte die 20-Jährige und das Baby in einem Mutter-Kind-Heim unter. Es nahm zudem Kontakt zu der in Greifswald lebenden Großmutter des Säuglings und zum dortigen Jugendamt auf.

Die Großmutter holte die beiden zu sich nach Hause und beantragte das Sorgerecht für den Jungen. Als sie die Wohnung für nur zwei Stunden verlassen habe, habe die junge Mutter das Baby wieder geschlagen, sagte der Sprecher. Das Kind habe laut geschrien, sagte die Frau später der Polizei zur Begründung.
FOTOSTRECKE
Ein Polizeiband sperrt den Garten des Hauses in Darry/Ostholstein ab, in dem die Polizei die Leichen von fünf Kindern gefunden hatte.

Fünf Kinderleichen in Darry entdeckt

Mit einem Schädelbruch sowie blauen Flecken an Armen und Po wurde das Kind in die Kinderklinik in Greifswald gebracht. Rechtsmediziner wurden eingeschaltet, die den Verdacht der Kindesmisshandlung bestätigten. Auf Beschluss des Amtsgerichts Greifswald wurde die Tatverdächtige in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Der Tathergang sowie die Erklärungen der Mutter ließen darauf schließen, dass die Tat im Zustand verminderter Schuldfähigkeit begangen worden sei, sagte der Polizeisprecher. Dennoch werde sie sich für die Tat verantworten müssen. Auf Misshandlung von Schutzbefohlenen steht eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.
http://www.ngz-online.de/public/article/aktuelles/panorama/deutschland/katastrophe/509377

Re: Jugendamt Greifswald/Papenburg: Drei Monate alter Säugling

09. Dezember 2007
Neuer Fall von Kindesmisshandlung in MeckPomm


Anklam - Rund drei Wochen nach dem Hungertod der fünfjährigen Lea-Sophie erschüttert ein neuer Fall von Kindesmisshandlung Mecklenburg-Vorpommern: Eine aus Papenburg in Niedersachsen stammende 20-jährige Mutter, die zu Besuch bei ihrer Mutter in Greifswald weilte, soll ihren dreieinhalb Monate alten Sohn durch Schläge mit der Faust schwer verletzt haben, wie die Polizeidirektion Anklam am Sonntag mitteilte.

Der Junge habe einen Schädeldachbruch erlitten, zudem seien Hämatome an Armen und Gesäß festgestellt worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stralsund und Beschluss des Amtsgerichtes Greifswald wurde die Mutter Sonntag in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.

Zur Ursache der Verletzungen hatte die Mutter laut Mitteilung der Polizei der behandelnden Ärztin zunächst gesagt, dass sie mit dem Kind in den Armen in der Wohnung gestürzt sei. Da sich die festgestellten Verletzungen so jedoch nicht hätten erklären lassen, habe die Klinik einen Rechtsmediziner eingeschaltet, der den Verdacht der Kindesmisshandlung bestätigt habe. Bei der daraufhin durchgeführten polizeilichen Vernehmung räumte die Mutter ein, dass sie das Kind wegen lauten Schreiens geschlagen habe. Sie gab zudem an, mit der Pflege und Erziehung überfordert zu sein und Wutattacken zu bekomme, wie es weiter hieß.

Gegen die Mutter waren den Angaben zufolge schon vor einiger Zeit in ihrem Heimatort Papenburg Ermittlungen aufgenommen worden, weil der damals fünf Wochen alte Säugling Spuren von Misshandlungen aufwies. Das Jugendamt Papenburg habe die Frau mit dem Kind vorerst in einem Mutter-Kind-Heim untergebracht. Zudem wurde Kontakt mit der in Greifswald lebenden Großmutter des Babys und dem Greifswalder Jugendamt gehalten. Art und Weise der Tat sowie die Erklärungen der Beschuldigten lassen nach Polizeiangaben den Schluss verminderter Schuldfähigkeit bei der Mutter zu.

http://www.net-tribune.de/article/091207-69.php

Re: Jugendamt Greifswald/Papenburg: Drei Monate alter Säugling

Neuer Fall von Kindesmisshandlung im Land
09.12.2007: Greifswald/MVregio Mutter des dreieinhalb Monate alten Kindes in psychiatrische Einrichtung untergebracht - Eine in Papenburg wohnende 20-jährige Frau und Mutter eines dreieinhalb Monate alten Jungen ist auf Antrag der..
Neuer Fall von Kindesmisshandlung im Land

..Staatsanwaltschaft Stralsund und Beschluss des Amtsgerichtes Greifswald von Sonntagnachmittag in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht worden.

Die gebürtige Greifswalderin, die zurzeit zu Besuch bei ihrer Mutter in Greifswald weilt, steht im dringenden Verdacht, ihr Kind am Freitag mehrfach mit der Faust auf den Kopf geschlagen zu haben, wodurch der Junge einen Schädeldachbruch erlitt und für mindestens eine Woche auf der Kinderchirurgie der Universität Greifswald behandelt und beobachtet werden muss. Zudem wurden Hämatome an den Armen und am Gesäß festgestellt.

Zur Ursache der Verletzungen von der behandelnden Ärztin befragt, gab die Mutter an, mit dem Kind in den Armen in der Wohnung gestürzt zu sein. Da sich die festgestellten Verletzungen dadurch jedoch nicht erklären ließen, schaltete die Klinik einen Rechtsmediziner ein, der den Verdacht der Kindesmisshandlung bestätigte.

Die daraufhin sofort am Samstag in Kenntnis gesetzte Polizei vernahm die Kindsmutter, die einräumte, den Jungen mit der Faust auf den Kopf geschlagen zu haben. Das Kind hätte wieder laut geschrien und wäre nicht zu beruhigen gewesen. Sie wurde vorläufig festgenommen. Der Junge musste schon wegen gleicher in der fünften Lebenswoche erlittener Verletzungen und Erklärungsversuche der Mutter in Papenburg behandelt werden. Wegen des Verdachts der Körperverletzung und Misshandlung von Schutzbefohlenen ermittelt daher auch die dortige Polizei.

Das Jugendamt in Papenburg brachte die Frau mit dem Kind vorerst in ein Mutter Kind Heim unter. Zudem wurde Kontakt mit der in Greifswald lebenden Großmutter des Babys und dem Greifswalder Jugendamt gehalten, um im Interesse und zum Schutz des Kindes das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu regeln, welches durch die Mutter bzw. Großmutter beantragt worden ist.

Die Art und Weise der Tatbegehung sowie die Erklärungen der Beschuldigten rechtfertigen die Annahme, dass die Tat im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit begangen wurde. Daher auch die Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung. Gegenüber der Polizei hatte sie angeben, mit der Pflege und Erziehung überfordert zu sein und Wutattacken bekomme.

MVregio Greifswald red/hgw

http://www.mvregio.de/show/74568.html

Re: Jugendamt Greifswald/Jugendamt Papenburg: Drei Monate alter Säugling

10. Dezember 2007
Neuer Fall von Kindesmisshandlung: Mutter traktiert Säugling mit Faustschlägen

Rund drei Wochen nach dem Hungertod der fünfjährigen Lea-Sophie erschüttert ein neuer Fall von Kindesmisshandlung Mecklenburg-Vorpommern: Eine aus Papenburg in Niedersachsen stammende 20-jährige Mutter, die zu Besuch bei ihrer Mutter in Greifswald weilte, soll ihren dreieinhalb Monate alten Sohn durch Schläge mit der Faust schwer verletzt haben, wie die Polizeidirektion Anklam am Sonntag mitteilte. Der Junge habe einen Schädeldachbruch erlitten, zudem seien Hämatome an Armen und Gesäß festgestellt worden.
Säugling erleidet Schädelbruch

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stralsund und Beschluss des Amtsgerichtes Greifswald wurde die Mutter Sonntag in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Zur Ursache der Verletzungen hatte die Mutter laut Mitteilung der Polizei der behandelnden Ärztin zunächst gesagt, dass sie mit dem Kind in den Armen in der Wohnung gestürzt sei. Da sich die festgestellten Verletzungen so jedoch nicht hätten erklären lassen, habe die Klinik einen Rechtsmediziner eingeschaltet, der den Verdacht der Kindesmisshandlung bestätigt habe. Bei der daraufhin durchgeführten polizeilichen Vernehmung räumte die Mutter ein, dass sie das Kind wegen lauten Schreiens geschlagen habe. Sie gab zudem an, mit der Pflege und Erziehung überfordert zu sein und Wutattacken zu bekomme, wie es weiter hieß.
Mutter nicht zum ersten Mal auffällig

Gegen die Mutter waren den Angaben zufolge schon vor einiger Zeit in ihrem Heimatort Papenburg Ermittlungen aufgenommen worden, weil der damals fünf Wochen alte Säugling Spuren von Misshandlungen aufwies. Das Jugendamt Papenburg habe die Frau mit dem Kind vorerst in einem Mutter-Kind-Heim untergebracht. Zudem wurde Kontakt mit der in Greifswald lebenden Großmutter des Babys und dem Greifswalder Jugendamt gehalten. Art und Weise der Tat sowie die Erklärungen der Beschuldigten lassen nach Polizeiangaben den Schluss verminderter Schuldfähigkeit bei der Mutter zu.
http://www.n24.de/news_stories/article.php?articleId=174295