Tedora- kritische Esoterik Freunde- Spiritualität - Ein tatsachen Roman von meinem Forumsgast- Sie schreibt unter dem Pseudonym Scharukkahn bei uns in Forum.

Ein Leben ohne Alkohol

Re: Ein Leben ohne Alkohol

wie das ganze sich anfühlt weis ich nicht da ich keine eigene Kinder habe und meine hellseherische fähigkeiten habe ich auch nur aufgrund meiner kristallkugel in form einer großen Murmel


Macht ist nicht gleich Herrschaft über ein Land oder über andere Geschöpfe, Macht ist wenn du weist wer du bist und die beherschung über dich selbst erlangst

Re: Ein Leben ohne Alkohol

Liebe Scharukkan oder Johanna?

Ich gratuliere Dir zu deiner Veränderung
darauf kannst Du Stolz sein.

In deinen Beiträgen finde ich oft die Bestätigung zu meinen Thesen
wo viele Mediziner sagen: der Pietro spinnt, das ist alles nicht Wissenschaftlich belegbar.
Du hast den Mut und lässt sehr viele Menschen an deinem Schicksal teilhaben,
in der Hoffung, dass mehr Menschen die Augen öffnen und hinsehen statt wegsehen. BRAVO.

Zitat: scharukkahn
Es wird mir nun erst richtig klar was ich meinem Körper damit angetan habe. Aber um nicht mehr rückfällig zu werden muss sich halt auch einiges ändern.
Leider sieht mich mein Mann, sowie meine Kinder als ein Wesen an das zu funktionieren hat.
Jeder hier in meiner Familie muss verstehen lernen das sie mich nicht nur aussaugen können.
Ich vermisse Zärtlichkeit und Geborgenheit. Auch mal gelobt und anerkannt zu werden. Es ist so viel was mir durch den Kopf geht,
Ich weiß aber das es so wie es vorher war nicht weitergehen kann auch wenn ich meinen Mann und meine KInder über alles liebe. Aber wo Licht ist gibt es auch Schatten. Nun will ich deinen Schatten erhellen und Dir, sowie vielen anderen, an deinem Beispiel „Hart aber Herzlich“ die unbewusste Ursache bewusst machen.

Du schreibst über deine psychische Störung Borderline, Depression, Sucht, Diabetes.
In einem meiner Beiträge schreibe ich, dass ein Therapeut den Roten Faden, den gemeinsamen Nenner suchen soll. Wo ist dein Roter Fader? Mit ist klar, dass die Ursache aus deinem kalten lieblosen Elternhaus kommt und das Sammelwort heißt für Dich SUCHT.
Du suchst und suchst das was das in dir Kind „Johanna“ nie bekam. Liebe und Anerkennung. Du suchst es in der Liebe und fällst immer wieder auf die Nase.


ZITAT. „Es wird mir nun erst richtig klar was ich meinem Körper damit angetan habe.“ -
Jeder hier in meiner Familie muss verstehen lernen das sie mich nicht nur aussaugen können.**** Saugen sie dich aus oder lässt Du dich aussaugen?

Die Reise zum inneren Kind.
Das ist Johanna in Dir und schreit nach Liebe und Anerkennung
(sie vermisst Zärtlichkeit und Geborgenheit) und was machst Du?
Dir wird richtig Klar was du deinem Körper angetan hast, wird Dir auch klar was Du deinem inneren Kind angetan hast?
Du unterdrückst und betäubst den Schrei mit „ Schlucken und Schweigen“. Du funktionierst so, wie andere es von Dir erwachten und überhörst deine innere Stimme, die der kleinen Johanna.

ZITAT: ****auch wenn ich meinen Mann und meine Kinder über alles liebe.*** Und wie stark ist die Liebe zu dir selbst?

Wie willst Du erwachten das andere dich Akzeptieren, Anerkennen und Annehmen wenn der Mensch der Dir am aller nächsten steht, Du selbst, dich nicht annimmst?

„Wenn Du die Welt verändern willst, dann fange bei Dir an.“

De – Pression: Druck ablassen, bedeutet für mich sich unterdrücken, deprimieren, klein machen, ducken, zurückziehen, den Mund halten und den Ärger schlucken, aus Angst es könnte sonst noch schlimmer werden. Dieser Ärger in Dir gärt in deinem Bauch und frisst Dich auf.
Wenn Du deine Wünsche und Träume lange Zeit unterdrückst wird der Gegendruck, die Aggression und Frustration in Dir so Stark, das dein Kessel (Körper) platzt. Das ist wie mit dem Dampf – Schnellkochtopf, wo sich das Ventil öffnet um Druck abzulassen. Das ist der Moment, wo Du den inneren Druck nicht mehr erträgst und das Ventil öffnest. (Ritzen) Früher gingen die Leute wenn sie unter druck standen zum Aderlass.

Diabetes: Zuckerkrank bedeutet Du hattest und hast ein bitteres, saures Leben.

Sucht: Wonach suchst Du? Für mich ist Krankheit an Mangel an Gesundheit, dem Ganzen fehlt was, was die Seele in dem Symptom sucht.
Ich könnte auch sagen: Du hast eine Insulinsucht und suchst das Süßeleben.

Vielleicht erkennst Du dich in meinen Beiträgen –
Die Katzenschwein, Die Konsequenz der Inkonsequenz selber.

Ich wünsche Dir viel auf deiner Reise zu deinen inneren Kind.

Carpe Diem LG. pietro


Re: Ein Leben ohne Alkohol

Hallo Pietro

Du hast so gut wie in allem recht. Das mit dem Diabetes und der Sucht habe ich noch nie so gesehen. Ich habe mal versucht in einer Therapie mich meinem inneren Kind zu nähern aber das hat nicht so recht geklappt. Auf der suche nach einem sicheren Ort bin ich immer in einem runden Turm gegangen. Dort hat es mir gut gefallen. Bei mir waren immer nur Eichhörnchen und an Fenster saß immer eine Eule und hat mich angeschaut. Zu meinem inneren Kind finde ich keinen Zugang, ich wüsste auch nicht wie ich das machen sollte da ich es doch gar nicht kenne. Trotzdem, gabnz vielen Dank für deinen Beitrag den ich sehr ernst nehme.

LG

Scharukkahn


Lebe jeden Tag als wär es dein letzter

Re: Ein Leben ohne Alkohol

Hallo scharukkahn,

wenn auch spät, beglückwünsche ich Dich zu Deinem Schritt.

Das ist ein ganz großer Schritt zu Dir selbst. Ich wünsche Dir alle Kraft der Erde, auch die nächsten Schritte zu gehen.

Meine Gedanken und die besten Wünsche sind bei Dir.

Freundliche Grüße


Alles ist in steter Veränderung, nur dadurch ist Entwicklung möglich.