Freies Politikforum für Demokraten und Anarchisten - Außenpolitik

Das Vaterland am Hindukusch verteidigen?

Noch-Kriegsminister Struck mit Blut an den Händen!




soeben kommt eine aktuelle Meldung auf http://www.n-tv.de/601602.html


Anschlag in Kabul

Bundeswehrsoldat getötet


Bei einem Selbstmordanschlag auf ein Bundeswehrfahrzeug in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist nach Angaben von Verteidigungsminister Peter Struck ein Soldat ums Leben gekommen. Das sagte Struck am Rande des SPD-Parteitags in Karlsruhe. Ein zweiter deutscher Soldat habe schwere Verletzungen erlitten, ein dritter sei leicht verletzt worden.

Die afghanische Polizei erklärte, der Attentäter sei mit seinem Wagen in einen Militär-Konvoi gefahren, der auf einer Durchgangsstraße im Osten der Stadt unterwegs gewesen sei. Bei der anschließenden Explosion seien auch drei Passanten verwundet worden. Später berichteten Augenzeugen von einem weiteren Autobombenanschlag in Kabul, bei dem mindestens ein Mensch gestorben sei.

Beim bisher schwersten Anschlag auf Isaf-Truppen in Afghanistan waren im Juni 2003 vier deutsche Soldaten getötet worden. Seit Beginn des Einsatzes im Dezember 2001 sind in Afghanistan 17 Bundeswehrsoldaten ums Leben gekommen.

Ende September hatte der Bundestag das Mandat der Bundeswehr für den Isaf-Einsatz verlängert und ausgeweitet. Nach dem neuen Mandat soll das deutsche Kontingent von 2250 auf bis zu 3000 Soldaten aufgestockt werden. Außerdem will die Bundeswehr, die das Regionalkommando für den Norden des Landes übernimmt, einen Kommando-Stützpunkt in Masar-i-Scharif einrichten, sobald die Briten dort abziehen. Bisher unterhält die Bundeswehr bereits Wiederaufbau-Stützpunkte in Kundus und Feisabad.




>> Das sagte Struck am Rande des SPD-Parteitags in Karlsruhe. <<

... am Rande des Parteitags?!
Struck und seine BW-Generale gehören vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag als Kriegsverbrecher und Mörder angeklagt! Außerdem müssen sie endlich vom Bundesgerichtshof wegen fortgesetzten Brechens des Art. 26, Grundgesetz, in schweren Fällen zur Verantwortung gezogen werden!

bjk