Dilla´s & Eva´s grenzwissenschaftl. & polit. Forum - Religions - Philosophien dieser Erde

Botschaft von Christus?

Re: Botschaft von Christus?

Hallo Pegus,

da werden wir uns wohl nicht mehr einig werden.

Ich glaube nicht, dass Jesus wußte, was Paulus mit seiner Lehre anstellen wird. Es gibt inzwischen, wie ich schon öfters geschrieben habe, Beweise (wie das restaurierte Thomasevangelium) dafür, dass Jesus der buddhistischen Lehre nahe stand. Paulus dagegen war wahrscheinlich Gnostiker und genau diesen gnostischen Glauben hat er als Jesu Lehre bezeichnet.

Für mich wird Paulus immer der große Verfälscher der christlichen Lehre bleiben.

Liebe Grüße,
Eva

"Die Weisheit eines Menschen misst man nicht an seiner Erfahrung, sondern an seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen" George Bernhard Shaw

Re: Botschaft von Christus?

Hi, natürlich bist Du nicht die einzige, die den Apostel Paulus als -Verfälscher sieht, dadurch, daß " Gott " dem späterem Paulus, einen Stachel ins Fleisch setzte, auf das sich die Schrift erfülle, dieß hatte schon Seinen Grund< (Ist in der Bibel - auch nachzulesen) Das man sich vor dem Saulus von Tarsus, in acht nahm, war ja nicht unbegründet für die damaligen " Christen "...Der Stachel ist eine Metapha, ein Daemon war es, der Paulus mit Bauchtritten quaelte. (Die Bauchtritte, sind wieder Metaph.) Paulus mußte ständig mit dem Daemon ringen (im Geiste) eben darum, dass sich die Schrift " Bibel " erfülle -damit Er nicht vom Wege abkomme...Nach der Blendung, die Saulus auf der Strasse nach -Damaskus widerfuhr - ab dießen Augenblick, war Er ein Jünger " Christi "...starb wie die anderen Apostel , den Märtyrertod. Paulus, bat den " Herrn " dreimal um Aufhebung des " Stachels "..." Gott ".. verneinte dreimal & sprach, meine Gnade möge Dir genüge sein....( Ich kann auch nicht mehr, als es versuchen, Dir zu verdeutlichen - wenn Du verdruckte Worte einiger Anti - Pauluse glaubst, ist es Dein volles Recht!)
@Heutige Zeit...@Die " Bibel "... warnt uns, vor dießer Zeit.. Die traurigste
Form von Christenverfolgung geschieht durch Menschen, die nominell einer Kirche angehören -
als kirchenferne Mitglieder, Mitglieder des Verwaltungsapparates oder Mitglied der Kultgemeinschaft,
ohne ihr Leben Jesus bewußt untergeordnet und eine innige Beziehung zu Ihm aufgebaut zu haben
- und entschiedenen Christen, die es auf dem Herzen haben, andere in diese Beziehung und damit
in die wahre Lebensfreude hineinzuführen und ihnen bei der Umsetzung der Lehre der Bibel in
den Alltag zu helfen, das Leben schwer macheni wollen, um sie zum Schweigen zu bringen.

Dies ist regelmäßig in Ländern mit einer traditionell starken Orthodoxen Kirche zu beobachten,
die sich gegenüber entschiedenen Christen extrem feindselig verhalten. Waldemar Sardaczuk (AVC)
schrieb in Nehemia-Info 2/2005: "Die Orthodoxe Kirche Rußlands, Rumäniens und Griechenlands
ist sehr militant und unduldsam."

In Griechenland, das seit 1981 EG- bzw. EU-Mitglied ist, hat die Vormachtstellung der Orthodoxen
Kirche sogar Verfassungsrang. Ein Blick in die Verfassung zeigt, daß die Orthodoxe Kirche mit
Hilfe des griechischen Staates entschiedenen Christen verbieten kann, anderen Menschen das
Evangelium von Jesus zu bezeugen:

Auszug aus der Verfassung der Griechischen Republik vom 9. Juni 1975
in der Fassung vom 12. März 1986

Artikel 3

(1) Vorherrschende Religion in Griechenland ist die der Östlich-Orthodoxen Kirche Christi.
Indem sie als Haupt unseren Herrn Jesus Christus anerkennt, bleibt die Orthodoxe Kirche Griechenlands
in ihrem Dogma mit der Großen Kirche in Konstantinopel und jeder anderen Kirche Christi des
gleichen Bekenntnisses unzertrennlich verbunden und bewahrt wie jede unerschütterlich die heiligen
apostolischen und die von den Konzilen aufgestellten Kanons sowie die heiligen Überlieferungen.
Sie ist autokephal und wird geleitet von der Heiligen Synode der sich im Amte befindlichen
Prälaten und der aus deren Mitte hervorgehenden Dauernden Heiligen Synode, die sich nach den
Bestimmungen der Grundordnung der Kirche zusammensetzt unter Beachtung der Vorschriften des
Patriarchalischen Tomus vom 29. Juni 1850 und des Synodalaktes vom 4. September 1928.
(2) Die in einzelnen Landesteilen bestehende kirchliche Ordnung steht nicht im Widerspruch
zu Absatz 1.
(3) Der Wortlaut der Heiligen Schrift bleibt unverändert erhalten. Eine offizielle Übertragung
in eine andere Sprachform ohne vorherige Genehmigung der Autokephalen Kirche Griechenlands
und der Großen Kirche in Konstantinopel ist verboten.

Artikel 13

(1) Die Freiheit des religiösen Gewissens ist unverletzlich. Die Ausübung der individuellen
und der politischen Rechte hängt nicht von den religiösen Anschauungen eines jeden ab.
(2) Jede bekannte Religion ist frei; ihr Kultus kann ungehindert unter dem Schutze der Gesetze
ausgeübt werden. Die Ausübung des Kultus darf die öffentliche Ordnung und die guten Sitten
nicht verletzen. Proselytismus ist verboten.

Quelle: http://www.erdkunde-wissen.de/

Der zunächst positiv klingende Artikel 3 bedeutet in Wahrheit, daß es in Griechenland verboten
ist, Bibeln in verständlicher neugriechischer Sprache zu vertreiben, da die Orthodoxen Kirchen
nur Bibeln in den heute schwer zu verstehenden Sprachen Kirchenslawisch und Altgriechisch genehmigen
(auf Deutschland übertragen würde dies bedeuten, daß hierzulande nur Wulfilas gotische Übersetzung
oder eine Übersetzung ins Althochdeutsche aus dem 9. Jahrhundert erlaubt wären). Artikel 13
Absatz 2 bedroht jeden entschiedenen Christen mit Strafe, der durch sein Zeugnis einen nominell
griechisch-orthodoxen Menschen zum persönlichen Glauben an Jesus Christus führt und sich einem
Hauskreis oder einer freien Gemeinde anschließen läßt.

Aufgrund dieser Verfassungslage wurde Don Stephens, Gründer und Leiter des früher zu "Jugend
mit einer Mission" gehörenden Missions- und Hilfswerks "MercyShips", im Jahre 1984 zu dreieinhalb
Jahren Haft verurteilt.

Quelle: Don Stephens, "Trial by Trial", Harvest House Publishers (1985)
( Bei Prophezeiungen, die Quelle suche ich gerade, da ich es nicht selbst Kopierte, habe schon mehrere gefunden, all das, geschah im verborgenen. Seit vielen Jahren schon)
Greetings....

Re: Botschaft von Christus?

http://www.chick-gospel.de/html/on410vorbotenhtm.htm
http://www.erdkunde-wissen.de/
http://www.institut-diakrisis.de/CandelinDE.pdf
http://www.persecutio.de/index.html
http://www.persecutio.de/berichte.html
Hallo Eva, bei mir ging der obige Link (letzter Eintrag) nicht auf...Oftmals funzt es in der Adresszeile, dann doch noch..
PS: Das Spaghetti...tauchte auch nicht pur zufällig auf. Doch Sekten gibt es mittlerweile, wie Waldpilze. Seit ich bei Dir schreibe, wich ich um keinen milimeter ab, da ich ja beobachtete, so wie Du/Ihr auch, daß die Menschen nicht einlenkten. Was erwartet man? würde es in der Schrittart weitergehen, wäre es ja noch schlimmer, als ein Ende, mit Verlust. Es käme auf einen Schrecken ohne Ende raus. Ist da ein Neuanfang, nicht die wahre Lösung? Ich sage Ja! Achja, was danach ansteht, ist das Tausendjährige Friedensreich " Christi "..ist eben mein unumstößlicher Glaube....Das was ich etwas retour, über die Kausalität " Gottes " schrieb, würde auch sehr gut das " Buch des Lebens " erklären!
»Jene, die nicht bereit sind
ihr Denken zu ändern,
vermögen überhaupt nie
etwas zu ändern.«
G. B. Shaw

Re: Botschaft von Christus?

An Interessierte,

Ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass alles um einen herum, ein Abbild des inneren Zustandes ist, dass ein jeder zwar in der Welt steht, aber, um Sich seinen Dunstkreis hat.

Jeder Mensch der nicht in sich selber wohnt, kann nicht erfassen das es zuerst in Ihm selber geistig Beginnt.

Das heißt, das man Urheber des Geistsgutes ist, was einem Erscheint.

(Hat man Wahrheit in sich – erscheint Sie eben auch um einen herum)

Wer sich da ernsthaft an die Wahrheit wendet (die ja Gott ist) und in ihr verweilt der bekommt schon ein rechtes Licht.

Aus sich heraus ohne inneres Licht ist der Mensch nun mal nicht in der Lage Freund von Feind zu unterscheiden.

Da hilft auch kein Wissen darüber.

Zuerst gilt es zu Erkennen das man sich in der Welt nur selber sieht und eben da führt einen die Wahrheit ja auch hin.

Das die Feinde/ Unverstand aus der eigenen geistigen Schwäche geboren wurden.

Ein wahrer geistiger Kontakt hat immer den festen Willen, des Menschen zur Wahrheit als Grundlage, ansonsten er zu wenig taugt.

In meinen Augen sind so die geistigen Gesetze auch recht angewendet.

Wer sich im inneren auf die Wahrheit konzentriert kann nichts anderes als eben dieses Anziehen, da wie ich sagte das innere wie ein Magnet wirkt.

Wer in diesem Licht wahre Texte liest der wird es selber Erfahren.

Wer Jesus nicht im Herzen hat, nun der Trinkt Unbewusst aus seiner eigenen Quelle und das kann nur daneben gehen.

Da kommt man aus dem Rätselraten kaum heraus.



So erscheinen Sie einem auch nicht 2 Schneidig sondern Klar oder eben nicht. ( Verfasser mir nicht bekannt)..Das " Gottesthema " haben wir durch, alles was die Zukunft betrifft -steht in der Lorberecke, samt Antichristlichen Vorzeichen - in denen wie jetzt ohnehin, schon seit einigen Jahren verwickelt sind...

Grüße Pegus
PS: Habe beim Papsttread - noch etwas angefügt.

Re: Botschaft von Christus?

.......Internationale Menschenrechtsgruppen haben das Gesetz inzwischen als undemokratisch und religionsfeindlich
verurteilt. Und das Problem könnte sich ausweiten. Wenn in Frankreich nichts dagegen unternommen
wird, werden wir sehen wie sich dieses Gesetz in Europa ausbreitet und wir werden ein Europa
haben, das vereint ist in seiner Religionsfeindlichkeit." Ein Dutzend europäischer Länder suchen
momentan nach Methoden, wie sie Glaubensgruppen Grenzen setzen können. Und es sind nicht nur
die Europäer. Die kommunistische Führung in China ist ebenfalls daran, vergleichbare Gesetze
zu verfassen, die auf dem "französischen Modell" basieren, religiöse Aktivitäten im Land zu
überwachen. Picard hat sich bereits mit den chinesischen Leitern für religiöse Angelegenheiten
getroffen.
"Europa ist sehr besorgt darum, seine Demokratien zu schützen. Wir sind uns dessen bewusst,
dass es bei all diesen bekannten religiösen Bewegungen [...] im Hintergrund verborgene Pläne
gibt, die sich gegen die Demokratien richten", sagt Picard.

Niederlande und Schweden: Antidiskriminierungsgesetz=Antichristengesetz
Nach diesem Gesetz hat jeder der sich gegen Homosexualität ausspricht bis zu 4 Jahre Haft zu
erwarten. Das gilt auch für Christen die sich auf die Bibel stützen. <Kritik an dem Gesetz übte auch der Präsident des Theologischen Konvents der Konferenz Bekennender
Gemeinschaften, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus (Gomaringen bei Tübingen).
Er sieht in diesem Vorgang ein Beispiel dafür, daß bekennende Christen zunehmend als intolerant
abgestempelt würden. Die Situation sei ähnlich wie im Römischen Reich, als die Verehrung des
Kaisers als Beweis für die Staatstreue seiner Untertanen gegolten habe. Da die Christen den
Kaiserkult aus Glaubensgründen verweigerten, seien sie blutigen Verfolgungen und dem Martyrium
ausgesetzt gewesen, sagte Beyerhaus beim "Gemeindetag unter dem Wort" in Stuttgart. Heute werde
die Zustimmung zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen als Prüfstein für gesellschaftliche Toleranz
angesehen.
@Wenn sich das ausweitet, und das wird es - man kann das nicht alles, auf Zu - Fälle abwälzen - dann haben wir genau das, was etwa 2000. Jahre vor unseren Augen steht. Bin ein Weilchen weg, liebe Grüsse....

Re: Botschaft von Christus?

Hallo Pegus,

ich muss mir das erst in Ruhe durchlesen.

Zur "Christenverfolgung": Vielleicht fällt man hier wieder in ein anderes Extrem, aber dennoch denke ich ebenfalls, dass fanatische Religiösität in der Tat demokratiefeindlich und vor allem menschenfeindlich ist (siehe Christentum Mittelalter oder islamische Fanatiker heute). Religion ist und bleibt für mich eine persönliche Angelegenheit, die man niemandem aufdrängen sollte.

Und dass man Pogrome bzw. Beschimpfungen gegen bzw. von Homosexuelle/n unter Strafe stellt, finde ich vollkommen richtig. Auch die sexuelle Orientierung ist Privatsache, solange man sich nicht an anderen vergreift und/ oder sie zwingt, gegen ihren Willen mitzumachen, wie z. B. bei Vergewaltigung oder Kindesmißbrauch. Wir sollten heutzutage schon so weit sein, dass man in der Lage ist, andere Religionen und andere sexuelle Orientierungen zu tolerieren. Leider scheint dem ja nicht so zu sein, dann braucht man halt wieder entsprechende Gesetze. Einen Illuminatenplan sehe ich nicht dahinter.

Liebe Grüße,
Eva

"Die Weisheit eines Menschen misst man nicht an seiner Erfahrung, sondern an seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen" George Bernhard Shaw

Re: Botschaft von Christus?

Ja Eva, lese es, wenn Du die Muse hast in aller Ruhe..Ich hab ja schon -desöfteren erwähnt, daß man keinen Menschen bekehren könne, siehe -Kausalität - " Gottes "...Er greift in der Regel, nicht ein, ins -Weltgeschehen, da unser freier Wille, unbeschneidet bleiben soll. Wenn ER Marionetten gewollt hätte, so wären wir auch Marionetten. Dann -wieder, wäre der " Allmächtige Schöpfer " jedoch, wieder nicht das, was ER vorgibt zu sein. " Die lebendige Liebe " . ...und genau wegen, Seiner Unbestechlichen - Gerechtigkeit - habe ich nicht den geringsten Grund , zu zweifeln...
So ziemlich alle Monate, gibt ER für uns Erkenntniße von oben, es kümmert halt nur wenige. Die links, die ich reinstellte, sagen (m.E.) das die Welt gerade jetzt " Isalmisiert " wird - vor kurzer Zeit war das " Christentum " die größte Glaubensgemeinschaft der Welt, was gestern war, zählt aber Heute, u. Morgen nicht mehr!<...
Ein Schlag noch, gegen Amerika (New York?) das man nat. auf die Terroristen abschiebt, und der N.W.O. ( Globalisierung ) ist Haus, und Hof geöffnet. Sie könnten schon Heute - vorgehen - wie Sie es auch Vorhaben, aber, je weniger Kanten & Ecken, umso besser. In Belgien und anderen Ländern, setzt man wie im drittem Reiche, Spitzel unter die Kirchenbesucher, alles nachzulesen. Wer dieß nicht ernst nimmt? China, war z.B.sp. Vorreiter desselben, da auch dort ein Menge " Christen " beheimatet sind...Man sollte bedenken, daß es jeden einzelnen betrifft.
Grüsse Pegus...
PS: Geht übrigens in Eklatanter Weise, mit den Prophezeihungen Nossis einher....
Von Dir Eva..Und dass man Pogrome bzw. Beschimpfungen gegen bzw. von Homosexuelle/n unter Strafe stellt, finde ich vollkommen richtig. Auch die sexuelle Orientierung ist Privatsache, solange man sich nicht an anderen vergreift und/ oder sie zwingt, gegen ihren Willen mitzumachen, wie z. B. bei Vergewaltigung oder Kindesmißbrauch..
@Das ist ja kein " Christliches " Problem, man erstellt eine Globale Ethik. Das gehört nun mal dazu, wenn man Seine Mitmenschen versklavt...

Re: Botschaft von Christus?

Hallo Pegus,

ich fange mal mit Deinem Schluss an:

Homosexualität ist auf jeden Fall ein kirchenchristliches Problem! Es gab innerhalb der Kirche zwar sexuellen Missbrauch, trotzdem finde ich es nicht richtig, dass Benedikt XVI. jetzt keine homosexuellen Priester und Priesteranwärter in der Kirche haben will. Für mich ist das Diskriminierung.

Außerdem - zum wirklichen "Christ sein" braucht man eigentlich keine Kirche (war von Jesus nie so gewollt), im Gegenteil - hier ist meiner Ansicht nach die Kirche eher ein Hemmschuh. Also was sollten sich dann Illuminaten Gedanken um das Kirchenchristentum machen? Dieses käme ihnen ja eher gelegen.

Ich glaube auch nicht an eine Weltverschwörung in diesem Sinne. Die wahren Verschwörer sind eher in Wirtschaft und Politik zu suchen und manche verbergen es nicht einmal mehr. Ich schrieb schon mal, man sollte auf Firmenlogos achten. Mehr kann ich hierzu nicht schreiben, da ich sonst wahrscheinlich eine Verleumdungsklage bekommen würde. :-)

Dan Brown hat in seinem Roman schon Recht - die Zeichen sind inzwischen überall sichtbar, nur merken es die meisten nicht, nicht einmal die Mehrheit der Verschwörungstheoretiker, weil sie sich meiner Ansicht nach häufig auf die "falschen Zeichen" stürzen und stützen.

Liebe Grüße,
Eva

"Die Weisheit eines Menschen misst man nicht an seiner Erfahrung, sondern an seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen" George Bernhard Shaw

Re: Botschaft von Christus?

Hi @Eva....Die Kirche, war ja wirklich niemals, dass Problem an sich, wer benötigt schon eine äußerliche Kirche? Die dermaßen vom wahrem -Evangelium abweicht? Schrieb, ich doch selbst, daß die Kirche wieder mal zum Heidentempel avancierte. Nur im innerem, in einem selbst - ist das " Reich Gottes " Offenbar - ....zu finden.
>Was ist das oberste geistige Ziel des Menschenlebens? {jl.ev01.001,13}
Das Endziel des Menschen ist das Einswerden mit Gott. Hierfür findet sich in der Neuoffenbarung der Begriff der "Wiedergeburt des Geistes", die auch die "Wiedergeburt des Geistes mit oder in der Seele" genannt wird. An anderer Stelle wird sie auch als "Taufe aus den Himmeln" bezeichnet. "Die Taufe aus den Himmeln ist der volle Übergang des Geistes und der Seele samt allen ihren Begierden in den lebendigen Geist der Liebe zu Gott und der Liebe in Gott selbst" Dann erst ist der Mensch ein wahres Gotteskind geworden. Selbsterkenntnis, Demut und Liebe zu Gott und den Mitmenschen sind die Voraussetzung zur Erlangung der Wiedergeburt.< ( Goethtes H. Einmaleins, spricht diesselbe Sprache).
>Das ist der Lebenssinn, um in höhere Geistige Sphären , nach dem -Leiblichem Abgange, zu gelangen...Die nahe Zukunft , ist die Reinigung - die Globale. Sie bringt zu Ende, was längst began. Das , dass mit Naturkatastrophen einhergehen muß, ist auch klar. Deßhalb, steht ja nachher auch das Friedensreich " Christi " für die Seinen offen. Schwule, oder Lesbische Kirchenbesetzungen - sind doch nicht unsere Sache, jeder ist für sich selbst verantwortlich - Letztendlich! (Jesus: »... So ergeht es mir in den meisten meiner Kirchen: Überall sucht man Mich den Blicken Meiner Kinder zu entziehen und stopfet ihre Ohren mit leerem Schall, damit sie nur Meine Vaterstimme nicht vernehmen sollen. Man hält ihnen hölzerne Christusse vor die Augen, damit sie ja den Lebendigen nicht sehen sollen, und macht mit dem Geläute der Glocken ihre Ohren taub für Meine Stimme und läßt nicht laut werden in den Herzen Mein lebendiges Wort.«

" Jedem das Seine "...das unser wahres " Ich " aus Geistiger Substanz besteht, weißt Du ja - wir Menschen, waren ja die ganzen zwei -Jahrtausende, informiert, was ansteht, so sich die Menschen nicht -besinnen. Das wäre es, Liebe Grüsse, Pegus

Re: Botschaft von Christus?

Hallo Pegus,

ich stimme Dir durchaus zu, dass das Endziel die Wiedervereinigung mit Gott ist. Ich stimme Dir auch zu, dass die Kirche nach wie vor den Blick auf die wahre Lehre Christi verschleiert, aber gerade deshalb fragte ich Dich, welches Interesse denn Illuminaten haben sollten, die Kirche zu unterwandern? Dass die Kirche das Aufwachen der Menschen verhindert, könnte ihnen ja nur Recht sein, oder?

Liebe Grüße,
Eva

"Die Weisheit eines Menschen misst man nicht an seiner Erfahrung, sondern an seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen" George Bernhard Shaw

Re: Botschaft von Christus?

Hi Eva, also eines ging nie, ohne das andere, zu jeder Zeit schon, - gingen Politik und Religion/en, Hand in Hand. Früher küßten Könige, und Prinzen & Prinzessienen dem Papst die Hand, heute sind es eben -Präsidenten, Minister, Staatsoberhäupter. Nichts, aber auch gar nichts, hat sich geändert, nur die Äußerlichkeiten. Der Tribut, an die Zeit<
Die wahre Kirche, gab es nicht einmal im Mittelalter (gar da war es besonders, schlimm) - Kräuterfrauen, Kennerinnen der Naturheilmittel, wurden einfach, verbrannt. >Schon -damals steckte ja ein System -dahinter! Die Dinge, die wir alle nicht Wissen, nur der engere Kreis? Ist doch das Offensichtliche schon -Verbrecherischer Natur...
>Was soll ich noch dazu sagen...?

>Ist die Einhaltung der Nächsten- und Gottesliebe unumgänglich für den Fortbestand der Menschheit?
Ausdrücklich wird in der Botschaft betont, daß die Menschheit keinen Bestand haben kann, wenn sie die Hauptforderung Jesu unbeachtet läßt und damit die luziferischen Elemente mehr und mehr die Übermacht gewinnen. Wörtlich heißt es: "Es wird euch noch klar werden, daß die Welt nur bestehen kann, wenn Liebe ihr Grundwesen, Liebe ihr Bestehungs- und Vervollkommnungstrieb ist" {gm.pred.276}.
Heute und erst recht in den kommenden Jahren wird die Bedeutung dieser Worte einer von Habsucht, Herrschsucht und Gewalt beherrschten Menschheit noch mit erschreckender Deutlichkeit vor Augen geführt werden.
>Ob diesse Weltherrscher, jetzt Illuminaten genannt werden, oder Mafioso, käme ja auf dasselbe raus. Die Kirche, hat keinerlei Lust und Laune - oder das Gewissen, die Menschen wahrhaftig aufzuklären. Geht sie ja jetzt schon den Bach hinab, daß nächste ist die Einheitsreligion. Man wird die Evangeliumgläubigen, versuchen zu Islamisieren - Der Islam -wird " Weltreligion " ... Allah, bestreitet vehemment, je einen Sohn " Jesus Christus " gehabt zu - einen Propheten, sehr wohl. Deßhalb wird ja zur Standhaftigkeit, - der " Christusgläubigen " aufgerufen. Sicherlich, werden viele Auserwählte verlorengehen. Das Geldsystem - genau so, wie es Verkündet wurde, daß Geschwür, daß diesse Menschen befällt - wird m.E. die Lithiumbatterie verursachen, die den Menschenchip antreibt. Nun, schönen Abend noch, Pegus
@> Ich will das Nossi - Team nicht stören, deßhalb stückle ich an, @Eva..
" Die Erde ".... ist schon zerstört - nicht nur Umweltbeobachter - und -Forscher, haben es zur Kenntniß genommen. Der Satz " Lieber, ein Schrecken mit Ende, als ein Schrecken ohne Ende, ist Realität!<
Man wußte (" Der Schöpfer ") es ja von Beginn an, " Christi " Kreuzigung auf Golgatha, kaum jemand Interessiert sich dafür, was ER damit bewirkte, daß scheint wenigen Bewußt zu sein - und, daß es ein Nachspiel hat, davon - sollte man schon ausgehen...
Zum Beispiel sagt das Alte Testament voraus, dass Jesus von jemandem verraten werden würde,
dem er vertraute. "Auch mein Freund, dem ich vertraute, der mit mir vom selben Brot gegessen
hat, auch er tritt mich mit Füssen." (Psalm 41,10). Das Neue Testament, das vom Leben und der
Auferstehung von Jesus berichtet, zeigt, dass einer der 12 Männer die Jesus zu seinem inneren
Kreis machte, Verrat an ihm üben werde. "Dann ging Judas Iskariot, einer aus dem Kreis der
12, zu den führenden Priestern, um ihnen Jesus in die Hände zu spielen." (Markus 14,10).


Das Alte Testament enthält mehr als 300 Voraussagen wie diese, die während des Lebens, Sterbens
und der Auferstehung von Jesus eintrafen. Die Chance, dass nur 8 dieser Voraussagen zufällig
im Leben eines Menschen eintreffen, entspricht einer Wahrscheinlichkeit von 1:100'000'000'000'000'000.
Wenn man die Rechnung mit 48 solchen Voraussagen macht, kommt man auf die unvorstellbare Zahl
von 10 hoch 157, das wäre eine Eins mit 157 Nullen. Wenn man jetzt noch die restlichen 250
Voraussagen dazu nimmt, wird klar, dass es ganz unmöglich ist, für irgend einen Menschen, ausser
Jesus selbst, in einer so begrenzten Lebenszeit und mitten in den Ereignissen seiner Zeit,
alle diese Prophetien zu erfüllen. ( @Auch den nicht-christlichen Bestrebungen hin zu Gott (Yoga, Zen usw.) gegenüber, wird im Werk Lorbers eine adäquat tolerante Einstellung gepflegt: „Sage es den Kindern, und sage es allen, sie mögen sein, welcher Religion sie wollen – ob Römische, ob Protestanten, ob Juden, ob Türken, ob Brahmi, ob finstere Heiden –, kurz für alle soll es gesagt sein: Auf der Erde gibt es nur eine wahre Kirche, und diese ist die Liebe zu Mir in Meinem Sohne, welche aber ist der heilige Geist in euch...“ [HGt.01_004,09] )
Bedeutende Denker wie der Naturwissenschaftler Edgar Dacqué oder Leopold Ziegler usw. haben die diesbezüglichen Kundgaben Lorbers, sicher ohne diesen zu kennen, wissenschaftlich interpretiert. So schreibt Dacqué: "Des Menschen Urform war im organischen Reich schon -metaphysisch anwesend, d. h. von Gott 'gewollt', als sich in der Frühzeit die ersten niederen Geschöpfe manifestierten. Der Mensch, obwohl der Zeit nach erst in der letzten Eisperiode als Vollmensch hervortretend, war doch schon in allen Lebewesen vor ungezählten Jahrmillionen da." 8
Leopold Ziegler sieht gleichfalls das Geheimnis des Menschen in seinen tieferen Zusammenhängen: "Wohl ist die Geschichte und die -Geschichtlichkeit die eigentliche Sphäre des Menschen, aber diese Geschichte spielt sich auf der naturhaften Grundlage vieler anderer Stufen des Lebens ab, die alle miteinander in einem Zusammenhang stehen."
Die von der Neuoffenbarung dargestellte Evolution des Lebens ist ein unvorstellbar langer Weg in der Kosmogonie und Anthropogonie, auf dem sich der Plan Gottes zur Rettung der abgefallenen Geister verwirklichen wird. Die unausmeßbaren Tiefen dieser Heilstat, die mit den Worten des Johannes-Evangeliums in Zusammenhang stehen: "Wenn Ich von der Erde erhöht bin, werde ich alle an mich ziehen", werden in diesem irdischen Leben schwerlich jemals voll erfaßt werden können.
Verfolgt man den Plan Gottes, alle abgefallenen Geister auf dem langen Weg ins Vaterhaus zu unvorstellbarer Seligkeit zurückzuholen, so weitet sich die Sicht zu einer grandiosen Konzeption, die einzig und allein dem wahren Wesen Gottes, d. h. der Liebe, adäquat ist. Die Schöpfungslehre der Neuoffenbarung vermittelt uns ein vergeistigtes Weltbild, das einen tiefen Sinn erkennen und die Liebe und Erbarinung Gottes in der Heilsgeschichte hell aufleuchten läßt.

@Menschen als Schicksalsgestalter


Sind Not und Leid vorherbestimmt oder selbstverschuldet?
Ein befreundeter Wirt zu Jesus:
»Es ist für unsereinen nur das einzige schwer zu begreifen, warum denn auf dieser Erde das ganz Gute und Wahre stets von dem Bösen und Falschen oft völlig unterdrückt und unterjocht werden muß und erst dann, aber stets spärlich, wieder zum Vorschein kommt, wenn das Böse und Falsche sich notgedrungen selbst das spitze Schwert aus Verzweiflung an die Brust zu setzen beginnt.
{ Wievielmal tausendmal tausende von Menschen schmachten in der größten Not, Finsternis und mehrfacher Verzweiflung, können sich nicht helfen und jammern ihr ganzes Leben hindurch! Wir wenigen in der Urwahrheit noch stehenden Menschen können sie nur tiefst bemitleiden, aber ihnen auch selbst bei dem besten Willen nicht helfen. Ja, einen Hungrigen können wir mit unserem kleinen Überfluß wohl sättigen, einen Durstigen tränken und einen Nackten bekleiden, ebenso im Notfall einem Trauernden einen magern Tost geben, - da ist es mit aller unserer Hilfe auch schon zu Ende!
Du, o Herr und Meister, dem sicher aller Menschen Not auf dieser Erde nur zu klar bekannt ist, könntest allein aller geistigen und auch leiblichen Not aller Menschen ebenso schnell abhelfen, wie Du meinem Sohne von all seinem Leiden abgeholfen hast; aber das eben geschieht von Dir aus - wie uns die Schrift selbst lehrt - nur höchst selten.
O Herr und Meister, warum muß denn das also sein auf dieser Erde? Sind denn im Ernste die meisten Menschen von Dir bestimmt zum Falle und nur ganz wenige zur Auferstehung?«




Niemand ist zum Fall vorherbestimmt; geistige Ursachen von Betrug und Übeln
(Antwort Jesu): »Das sei ferne, - auch nicht ein Mensch ist von Mir aus bestimmt zum Falle; aber da ein jeder Mensch erst durch seinen von Mir ihm gegebenen völlig freien Willen ein wahrer Mensch ist und sich selbst in dem ihm von Mir aus allzeit treu geoffenbarten Guten und Wahren zu üben, zu prüfen und zu bestimmen hat, so geschieht es, daß die Menschen sich von den Anreizungen der Welt, in der das Reich des Satans verborgen waltet, nur zu bald gefangennehmen lassen, Mich nach und nach trotz aller Meiner fortwährenden Mahnungen vergessen, Meine Gebote in den Wind schlagen und sie am Ende mit Füßen treten, von der Nächstenliebe in alle Selbstsucht übergehen, in aller guten Tätigkeit träge werden und in solcher Trägheit nur danach zu sinnen anfangen, wie sie es anstellen sollen, daß alle andern Menschen für sie arbeiten und ihnen blindlings gehorchen.
In solchem Sinnen verfallen sie bald auf allerlei Trugkünste (Magie, Hexerei, d. Hg.), üben solche vor ihren neugierigen Mitmenschen aus und offerieren sich ihnen nur zu bald durch allerlei falsche Zauberwunder und durch mystische Worte als von der Gottheit begeisterte Propheten.
Die andern Menschen fangen dann an, solchen Müßiggängern zu glauben, sie für eine Art höherer Wesen zu halten, und fühlen sich glücklich, sich ihnen öfter nahen zu können und ihnen allerlei Opfer darzubringen, und bitten die Betrüger am Ende sogar, daß diese sie in ihren Schutz nehmen möchten.
Und siehe, unter solchen Umständen haben die Betrüger ihren Zweck auch schon erreicht; sie werden durch ihr Nichtstun und durch ihre Trugkünste mächtiger und mächtiger, verkehren Meine Offenbarungen zu ihrem Vorteil, werden Herren ihrer geblendeten Mitmenschen und geben ihnen Gesetze, nach denen die Mitmenschen am Ende nur für sie zu arbeiten und im Notfall auch all ihr Gut, Blut und Leben für ihre Tyrannen einzusetzen und auch dahinzugeben haben.«
> Sowohl aus den Evangelien, als auch aus den Offenbarungen Jesu durch J. Lorber ergibt sich, dass Jesus immer wieder darauf hingewiesen hat, dass er selbst - d.h. sein eigener Geist - jener Gott Jehova sei, der alles erschaffen habe. Durch verschiedene Propheten habe er zu verschiedensten Zeiten den Menschen mitgeteilt, dass er als Gott sich mit einem irdisch-materiellen Körper umgeben werde und als Messias auf der Erde leben werde.
Jesus sagte ihnen z.B. : »Sehet, die Schrift der Propheten, wie ihr das nun schon alle gar wohl wisset, sagt und erklärt, daß Ich, namens Jesus Christus - auch Menschensohn genannt -, der wahre Gott sei, obschon Er unter verschiedenen Namen, als Vater, Sohn und Geist bezeichnet und benannt wird! Und dennoch ist Gott nur eine persönliche Herrlichkeit in der vollkommensten Form eines Menschen«.
Jesus bestätigt damit die biblische Aussage, dass wir Menschen die Gestalt Gottes haben und Gott Menschengestalt hat (wenngleich als Geist in geistiger Substanz, nicht in materieller Substanz)
Dann erklärt Jesus seinen Jüngern, was mit 'Dreifaltigkeit Gottes' gemeint ist: »Wie aber, euch nun schon bekannt, die Seele, ihr Außenleib und ihr innerster Geist geeint sind also, daß sie nur ein Wesen oder gewisserart am Ende nur eine individuelle Substanz ausmachen, unter sich aber doch ein wohl unterscheidbares Drei sind, eben also geeint sind der Vater, Sohn und Geist, wie das obenerwähnt auch klar lehrt die Schrift der alten Väter und Propheten.


Jesus begründet plausibel, warum es für ihn als Schöpfer aller Wesen kein Problem war, sich als Mensch in einem materiellen Leib auf die Erde zu begeben und dort zu wirken:
»Höret! Wenn Gott als der Schöpfer aller Wesen, aber dennoch unterschieden von allen andern von Ihm geschaffenen Wesen, sicher ewig war, ist und sein wird, legt Ihm das etwa irgendeine unwandelbare Notwendigkeit, zu verharren im gewissen Urzentrum, auf?! Wenn schon dem Menschen eine freie Bewegung nach jeder Richtung des Leibes sogar, und noch endlos mehr dem Geiste nach gegeben ist, wie sollte Sich da der allerfreieste Gott in dem beschränken, worin Er sogar Seinen Geschöpfen die vollste Freiheit gab? Ich sage es euch: Die göttliche Unendlichkeit in allem hat die Macht, Sich auch endlos frei zu bewegen! Ihr steht demnach sicher wohl auch das Recht zu, Ihre Herrlichkeit ins Fleisch zu wandeln, um Selbst gegenüber den von Ihr geschaffenen Menschen auch als ein ewig vollkommenster Mensch schau- und begreifbar dazustehen.
@Und da ist die Kardinalfrage.." Jesus Christus ".. ging freiwillig ans -Kreuze, ER legt, natürlich großen Wert darauf, daß man als Mensch (den ER v. den Sünden, reinwusch) auch an IHN glaube. ER wusste es schon längst vorneweg, ließ den " Christen " wissen, daß Sie ebenso verhöhnt u. verspottet werden, wie " Jesus " leider auch, vor rund zweitausend Jahren....
(Da aber das Urleben Gottes ein ganz vollkommen freies ist und sein
muß, da es sonst so gut wie gar kein Leben wäre, dieses gleiche Leben aber in den geschaffenen
Wesen ein und dasselbe Leben sein muß, ansonst es auch kein Leben und als sonach Nichtleben
auch kein Sein wäre, so ist es ja nur zu handgreiflich klar, daß den geschaffenen Wesen, Menschen,
nur ein vollkommen allerfreiestes Leben gegeben werden konnte, das sich selbst als ein vollständiges
fühlen, aber aus eben diesem Gefühle auch ersehen mußte, daß es kein aus sich selbst hervorgehendes,
sondern nur als ein völlig ebenmäßiges aus Gott nach Dessen ewig allmächtigem Willen hervorgegangen
ist.
[GEJ.01_001,15] Diese Wahrnehmung mußte in allen geschaffenen Wesen vorhanden sein gleich der,
daß ihr Leben und Sein ein völlig Gott ebenmäßiges sein muß, ansonst sie wieder weder ein Leben
noch irgend ein Sein hätten.
[GEJ.01_001,16] So wir aber diesen Umstand näher betrachten, so ergibt es sich, daß sich in
den geschaffenen Wesen notwendig zwei Gefühle begegnen müssen, und zwar erstens und zunächst
das Gefühl der göttlichen Ebenmäßigkeit oder des Urlichtes Gottes in ihnen und zweitens aus
eben diesem Lichte aber dann auch notwendig das Gefühl des zeitgemäßen Werdens durch den Urwillen
des Schöpfers.
[GEJ.01_001,17] Das erste Gefühl stellt das Geschöpf unbedingt dem Schöpfer gleich und wie
aus sich hervorgehend völlig unabhängig von dem ewigen Urgrunde, als gleichsam solchen in sich
selbst fassend und bergend; das zweite aus diesem ersten notwendig hervorgehende Lebensgefühl
aber muß sich dennoch als ein vom eigentlichen Urgrunde aus sich hervorgerufenes und erst in
der Zeitenfolge als in sich selbst als frei manifestiertes und somit vom Haupturgrunde sehr
abhängiges ansehen und betrachten.
[GEJ.01_001,18] Dieses demütigende Gefühl aber macht das erste Hoheitsgefühl ebenfalls zu einem
Demutsgefühle, was fürs Hoheitsgefühl freilich wohl eine höchst und unumgänglich nötige Sache
ist, wie es in der Folge ganz klar gezeigt wird.
[GEJ.01_001,19] Das Hoheitsgefühl streitet ganz gewaltig gegen solch eine Erniedrigung und
will das zweite Gefühl erdrücken.
[GEJ.01_001,20] Durch solchen Kampf aber entsteht dann Groll und am Ende Haß gegen den Urgrund
alles Seins und aus dem gegen das niedere Demuts- oder Abhängigkeitsgefühl; dadurch erlahmt
und verfinstert sich aber dann das Hoheitsgefühl, und es wird aus dem Urlicht im geschaffenen
Wesen Nacht und Finsternis. Diese Nacht und diese Finsternis erkennt dann kaum mehr das Urlicht
in sich und entfernt sich also, als blind und dabei dennoch selbständig, vom Urgrunde seines
Seins und Werdens und erkennt solchen nicht in seiner Verblendung.
Ev.Joh.1,5. Und das Licht scheinet in der Finsternis, und die Finsternis begreift es nicht.
[GEJ.01_001,21] Daher mag dann dieses Urlicht leuchten in solcher Nacht, wie es auch leuchten
mag; da aber die Nacht, die wohl auch aus dem Lichte entstanden ist, keine ordentliche Sehe
mehr hat, so erkennt sie das Licht nicht, das da kommt in solche Nacht, um selbige wieder ins
rechte Urlicht umzugestalten.
[GEJ.01_001,22] Sogestaltig kam denn auch Ich als das ewige Ursein alles Seins und als das
Urlicht alles Lichtes und Lebens in die Welt der Finsternis zu denen, die aus Mir waren; aber
sie erkannten Mich nicht in der Nacht ihres ermatteten Hoheitsgefühls!
[GEJ.01_001,23] Denn dieser 5. Vers deutet eben darauf hin, wie nach und in den ursprünglichen
Maßen und Verhältnissen Ich als ganz Derselbe, Der Ich von Ewigkeit war, in diese von Mir und
aus Mir geschaffene Welt komme und diese Mich nicht erkennt als ihr eigenstes Grundsein.
[GEJ.01_001,24] Aber Ich als der Urgrund alles Seins mußte ja aus Meinem urewigen Allichte
sehen, wie das Hoheitsgefühl als Urlicht in den Menschen durch den fortwährenden Kampf stets
matter und schwächer und sonach als Lebenslicht auch dunkler und am Ende gar finster ward,
und daß demnach die Menschen, so Ich zu ihnen in dem ihnen aus Mir gegebenen Ebenmaße käme,
Mich nicht erkennen würden, wenigstens gar sehr viele nicht, besonders so Ich als ein reiner
Deus ex machina ganz unerwartet und unvorbereitet in beschränkter Menschenform zu ihnen käme,
und Ich es Mir dann Selbst zuzuschreiben hätte, daß Mich die Menschen als unvorbereitet auf
solch Meine Ankunft unmöglich erkennen könnten.
[GEJ.01_001,25] Ja, wohl sah Ich das von Ewigkeit ein und ließ daher den Menschen schon von
ihrem ersten aus Mir geschiedenen Entstehen angefangen bis zu Meiner wirklichen Ankunft durch
viele tausend Seher, die im Kampfe das Licht nicht verloren, eben solche Meine Ankunft vorhersagen
und die Art und Weise und sogar den Ort und die Zeit Meiner Ankunft treulich bezeichnen, und
bei Meiner wirklich erfolgten Ankunft ließ Ich große Zeichen geschehen und erweckte einen Mann,
in dem ein hoher Urgeist Wohnung nahm, daß er den Blinden verkünde Meine Ankunft und volle
Gegenwart auf der Erde.)
@"Nun ist mirs klar, warum ich ihn nicht lieben noch achten kann,
und kein Gebet ihm weihn: Er wär als Mensch so göttlich groß geblieben, und nun als Gott erscheint
er menschlich klein!"
Rainer Maria Rilke @ Nur denken Kleingeister in dießem Rahmen, was mich v. R.M. Rilke überraschte, die wahre Größe scheint IHM, durch s selberkleinmachen " Christi ", daß Auge u. Herz zu trüben..

Grüsse Pegus