Dilla´s & Eva´s grenzwissenschaftl. & polit. Forum - Natur und Umwelt (I)

Allgemeine Katastrophenmeldungen

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

- 18.06. / Hühnereigroßer Hagel erschlug Tiere und demolierte Hunderte Autos. Ein Unwetter mit bis zu hühnereigroßen Hagelkörnern hat am Montagabend in Schaprode auf Rügen ersten Schätzungen zufolge rund 350 Autos beschädigt. "Die Hagelkörner zerstörten Scheiben, Rücklichter und Außenspiegel und schlugen Beulen in die Karosserie", sagte der Hafenmeister Detlef Gögge am Dienstag.
Bei den beschädigten Autos handele es sich vorrangig um Fahrzeuge von Hiddensee-Urlaubern. Die Touristen müssen ihre Fahrzeuge in Schaprode parken, weil Hiddensee - die kleine Schwesterinsel von Rügen - autofrei ist. "Es gibt im Ort kaum ein Auto, das keinen Schaden genommen hat."
Nach Angaben Gögges zog das Unwetter mit bis zu sieben Zentimeter großen Hagelkörnern gegen 17 Uhr am Montag über den Ort und hinterließ ein großes Chaos. Dächer und Fassaden von Häusern wurden beschädigt, Planen von Booten durchschlagen.
Menschen seien nicht verletzt worden. Aber einige Enten und Hühner sind laut Gögge im Hagelschauer umgekommen. "Nach zehn Minuten war alles vorbei." Die Mitarbeiter der Rügener Hafen und Touristik GmbH begannen am Dienstag die Schäden für die Versicherungen zu dokumentieren. dpa/sr
© Axel Springer AG 2012.


Ich muss das noch einmal sagen: Normalerweise wäre ein Hühnereigroßer Hagelschauer, der sich durchaus mal ereignen kann aufgrund einer überraschenden Wetterveränderung an irgendeinem Ort auf der Welt nichts Ungewöhnliches. Wir haben es hier aber dieses Jahr mit einem absoluten Weltphänomen zu tun! Überall auf der Welt treten diese extremen großkörnigen Hagelschauer auf, die meist verbunden sind mit einem plötzlichen Temperatursturz - und in vielen Fällen auch für diese Jahreszeit ungewöhnlichen Schneefällen - starken Regen, Tornados und Orkanen. Es handelt sich hier somit um eine Wetteranomalie, die den gesamten Planeten Erde betrifft.
M.E. ist solches bisher in der Menschheitsgeschichte noch nicht vorgekommen, zumindest nicht bekannt, dass jemals zeitgleich überall auf der Welt sich dieser Hühnereigroße Hagel ereignete. Falls jemand Nachweise dafür liefern kann, wann sich so etwas zeitgleich weltweit abspielte, bitte her mit dieser Info. Als wolle sich das Klimagefüge kippen/drehen.
Leider finden sich in den öffentlichen Medien nur vereinzelte Kurznachrichten über einige und nur wenige Vorfälle und man muss sich mühsam alles zusammen suchen.
M.E. ist diese momentane Weltwetteranomalie eines der wichtigsten Anzeichen, die auf eine kommende, drastische und vor allem überraschende Klimaentwicklung- bzw. Veränderung hindeutet und darauf aufmerksam macht. Im Zusammenhang dazu sind nicht zu vergessen die erhöhten seismischen Aktivitäten, die sich extrem entwickelnde Vulkanaktivität, die noch einmal enorm angestiegene Massensterblichkeit unserer Meersbewohner in diesem Jahr sowie die vielen "Tierinvasionen".

***

19.06. / Ein Erdbeben der Stärke 5,2 traf am Dienstag die südöstliche Küste Australiens. Das Zentrum des Bebens lag in einer Tiefe von 9,9 km und war 10 km entfernt von der australischen Bundesstaat Victoria gelegen.

Hier mal ein Videozu den aktuellen Überschwemmungen in China.

19.06. / Auch der Westen Georgiens wurde nun überschwemmt. Die Katastrophe wurde durch heftige Regenfälle ausgelöst. Die Menschen dort wollen jedoch nicht evakuiert werden. Hier ebenfalls ein Kurzvideo dazu.

19.06. / In Österreich ereignete sich eine Schlammlawine. Betroffen war ein Personenzug mit ca. 200 Passagieren. 11 Personen wurden dabei verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.

LG
Lilu


"Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
für wahr zu halten,
weil Sachverständige es lehren, oder auch,
weil alle es annehmen.

Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
ohne Vorurteile."

Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

Hallo Lilu,

ist mir auch aufgefallen, dass hühnereigroße Hagelkörner und gewaltige Temperaturstürze (und -schwankungen) weltweit immer häufiger auftreten. Denke es findet eine immer schnellere Umgestaltung der Erde statt.

Liebe Grüße,
Eva

Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird (Albert Schweitzer)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

18.06. / Im Gebiet Lipezk gab es solch einen starken Hagelsturm, dass Menschen dabei verletzt wurden, Hühner getötet und die gesamte Ernte zerstört wurde. Der Hagelschlag soll etwa eine halbe Stunde angedauert haben. Anwohner sagten: "Die kommende dunkle Wolke verwandelte sich plötzlich in eine Wand aus Eis." Die Temperatur sank deutlich, bis auf 12 Grad. Innerhalb weniger Minuten wurden die grünen Felder mit einer dicken Eisschicht bedeckt. Quelle

20.06./ Angesichts des Tropensturms "Talim" sind in Taiwan tausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Die Evakuierungen betrafen mehr als 2000 Dorfbewohner in Bergregionen sowie weitere 3500 Menschen auf dem Rest der Insel, wie Behördenvertreter am Mittwoch mitteilten. Im Süden Taiwans brachte der Sturm Regenfälle mit bis zu 50 Zentimetern Niederschlag. In der südlichen Stadt Kaohsiung wurden Schulen und Behörden geschlossen. Insgesamt 247 Inlandsflüge sowie drei internationale Verbindungen wurden gestrichen.

19.06. / Ein Seebeben ereignete sich bei den Aleuten der Stärke 6,3. Das Epizentrum lag in 54 km Tiefe. Ein Tsunami wurde nicht ausgelöst. Am gleichen Tag feuerte der Vulkan Cleveland eine leichte Explosion ab, die eine Aschewolke förderte. In den letzten Monaten wird eine seismische und thermische Aktivitätszunahme am Cleveland beobachtet. Der Vulkan steht auf Alarmstatus „orange“. Mit einer größeren Eruption muss gerechnet werden.


@ Eva,

so denke ich ebenfalls und wahrscheinlich wird es irgendwann zu eine Art überraschenden "Bitzvorgang" kommen.


LG
Lilu


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Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

Naturkatastrophen und Evakuierungen - 2011
Wegen Überschwemmungen, Stürme, Erdbeben, Tsunamis mussten im vergangenen Jahr auf der ganzen Welt 14.900.000 Menschen evakuiert werden. 89% dieser Menschen lebten in Asien. Die meisten Evakuierten kamen aus China, den Philippinen, Sri Lanka und Japan.
Von all den natürlichen Katastrophen gab es besonders lange Überschwemmungen in China und Thailand, die in der Gesamtzahl der Evakuierten mehr als 5 Millionen Menschen aufführte. Allgemeine Statistiken über die Anzahl von Rückkehrern in ihre Heimat liegen derzeit noch nicht vor.
Unter den Katastrophen in Japan ist erwähnenswert, das unglaubliche Erdbeben im März 2011, al 492.000 Einwohner aus ihren Häusern fliehen mussten. Ein Jahr später leben 344.000 noch immer in Notunterkünften.
Stellen wir die Bevölkerungsanzahl in Verhältnis zur Anzahl der Evakuierten eines Landes, so tritt an erster Stelle unter den Ländern der Welt Sri Lanka. Etwa 3 % der Bevölkerung des Landes - 685.000 - wurden zu Flüchtlingen aufgrund der starken Regenfälle und Überschwemmungen.
Quelle:ecowars.tv


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Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

22. 06. / Im Bereich der Macquarie Island, Südpaizfik, kam es zu einem Erdbeben der Stärke 6,0. Laut National USGS, lag das Zentrum in einer Tiefe von 9 km und und etwa 25 km von Macquarie Island entfernt.

Am 8. Juni kam es zu einer weiteren Bodensenkung in China im Dorf Tanluo. Direkt neben dem Erdloch konnte man den Klang des Grundwassers vernehmen. Einige Bodensenkungen waren auch am 1. Juni in der Stadt Nanning aufgetreten. Insgesamt wurden 5 neue Bodensenkungen gefunden, einschließlich einer großen Grube von 300 Quadratmetern. Desweiteren traten in dieser Region Risse und Landsetzungen auf.

24.06. / Ein Erdbeben mit einer Magnitude von 6,6 ereignete sich vor der Küste Kamtschatkas. Das Epizentrum lag in 65,8 km Tiefe unter dem Meeresboden. Das USGS gab das Beben nur mit einer Stärke von 6,1 bekannt und laut deren Angabe soll das Zentrum in einer Tiefe von 17,4 km gelegen haben.

23.06. / im Norden Englands kam es zu schweren Überschwemmungen durch sintflutartige Regenfälle. Etwa 450 Menschen wurden aus Siedlungen im Norden evakuiert. Am stärksten von der Flut betroffen war die englische Grafschaft Cumbria und das benachbarte Gebiet von Schottland.

24.06. / Am Sonntag gab es ein Erdbeben in China (im Südwesten) der Stärke 5,7. Cirka 100 Personen wurden verletzt und 2 Menschen getötet. Nach Angaben des Staatlichen Erdbebendienstes trat das Beben an der Grenze zwischen Yunnan und Sichuan um 15:59 Uhr Ortszeit (12:59 GMT) auf. Das Epizentrum lag von der beliebten Touristenstadt Lijiang 93 Kilometer entfernt.

20.06./ Nach starken Regenfällen, die mehrere Tage andaueten, kam es zu einer Doline im Vorgarten einer thailändischen örtlichen Schule. Das Erdloch soll mehr als 5 Meter Tiefe betragen und einen Durchmesser von etwa 10 Metern haben. Die Behörden waren gezwungen, die Verkehrsanbindung aus Sicherheitsgründen vor der geophysikalischen Untersuchung Bodens, um die Ursache des Zusammenbruchs bestimmen zu können, zu schließen.

23.06. / Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat am Samstag die indonesische Provinz Aceh auf der Insel Sumatra erschüttert. Der Erdstoß ereignete sich 24 Kilometer nordwestlich der Stadt Subulussalam in einer Tiefe von 103 Kilometern, wie die indonesische Behörde für Meteorologie und Geophysik mitteilte. Das Beben war auch in anderen Städten Sumatras zu spüren. Berichte über mögliche Opfer oder Schäden lagen zunächst nicht vor.


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Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

Die Aufstellung sowie eine Zusammenfassung der Erdbeben ab einer Stärke von 5,0 aufwärts für den Monat Mai 2012 findet ihr hier


LG
Lilu


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Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

27.06. / Im US-Bundesstaat Florida gab es inzwischen mehr als 4 Tage sintflutartige Regenfälle. Die Überschwemmungen hören nicht auf. Quelle

Die Zahl der Todesopfer durch Erdrutsche in Bangladesch beträgt mittlerweile mehr als 100.

27.06. / In Spanien wurde wegen der Hitzewelle die Gefahrenkathegorie "gelb"-Notlage erklärt. In den meisten Teilen des Landes überstiegen die Temperaturen die Marke +40 Grad und in der Nacht die Temperaturen nie unter +30.

29.06. / Die Zahl der Flutopfer in China ist inzwischen auf 50 Menschen angestiegen. Die Überschwemmungen durch sintflutartige Regenfälle setzt sich fort. Die jüngsten Überschwemmungen in den südichen und nördlichen Provinzen Chinas begannen am 20. Juni und bisher wurden bereits 16 Tote gemeldet. Die Fortsetzung der Regengüsse für mehr als eine Woche hat zur Zerstörung von mehr als 34 Millionen (!) Haushalten geführt, 89.000 Häuser wurden "nur" teilweise beschädigt. Die Behörden schätzen den derzeitigen Schaden auf ca. 10,3 Milliarden Yuan (1,6 Milliarden US-Dollar).

29.06. / In Italien hatte man wegen der zu erwartenden abnormen Hitzewelle am Wochenende den Notstand "rot" erklärt. Insbesondere betraf dies die Städte: Rom, Bologna, Perugia, Brescia und die Region Calabria. Die Temperaturen kletterten hier schon vorher bis in die Nähe der 40-Grad-Marke hinauf. Als Ursache für das aktuell atmosphärische Phänomen wurden von Meteorologen die heiße Luft aus Nordafrika ("Charon") genannt. Auch in Umbrien hatte die Landesregierung den Notstand beschlossen. In der Toskana gab es seit längerer Zeit kein Regen. Die derzeitige Dürre ist die schwerste seit den letzten 100 Jahren.

29.06. / In diesem Sommer war England bisher feucht und kühl, was jedoch in den letzten Tagen im Norden geschah, verblüffte die Meteorologen: sintflutartige Regenfälle, Gewitter mit heftigen Winden, Hagel in Größe von Golfbällen, überflutete Häuser und Straßen - all das ist normalerweise eher typisch für die südlichen Länder, aber nicht für das milde engländische Klima. In Großbritannien sprach man in den Tageszeitungen bereits davon, ob es einen europäischen Monsun gäbe? Immerhin führten orkanartige Winde auf dem Meer zu 40-Fußhohen Wellen.

29.06. / Der Vulkan von El Hierro auf den Kanarischen Inseln hat seine Aktivität wieder aufgenommen.

29.06. / Ein mächtiger Sturm an der Atlantikküste sorgte für einen Stromausfall für fast 4 Millionen US-Bewohner. Es betraf West Virginia, Virginia, Maryland sowie die Hauptstadt Washington.

29.06. / In den letzten Wochen fiel in Indien kontinuielich Monsunregen. Die meisten Nieerschläge fielen in der nordöstlichen Region des Landes. Mindestens 27 Menschen wurden wegen des Hochwassers getötet und ca. 900.000 Menschen sind im Katastrophengebiet von den Überschwemmungen direkt betroffen. Hunderttausende wurden obdachlos.

30.06. / Mehr als ein Dutzend Menschen wurden bei einem Erdbeben in China am Samstagabend im Gebiets Xinjiang verletzt. Nach Angaben des China Erdbebendienst Centers, erreichte das Beben eine Stärke von 6,6. Jüngsten Berichten zufolge, befinden sich mehr als 10 Personen in ernstem Zustand.

30.06. / Mehr als 280.000 Hektar Ackerland sind in Nordkorea derzeit von einer Dürre betroffen. Betroffene Kulturen sind Mais, Weizen, Gerste und andere Feldfrüchte.

Ein starkes Unwetter tobte in der Nacht zu Sonnabend über Berlin. In Tegel bietet sich ein Bild der Verwüstung: Mehr als hundert Autos sind zerstört, Häuser beschädigt, Balkone abgerissen. Zahlreiche Bäume kippten um. Anwohner schildern, ein Unwetter wie das am Freitagabend hätten sie noch nie erlebt. "Es war, als würde man in eine Waschmaschine schauen", schildert ein Herr den Blick aus seinem Fenster. Den Berichten zufolge wurde die Zerstörung innerhalb weniger Minuten angerichtet, als circa von 22:05 bis 22:10 ein besonders heftiges Unwetter samt Hagel über diesen Straßenzügen tobte und zahlreiche, sehr alte und große Bäume entwurzelte.

Natürliche Anomalie in Israel
Insbesondere die Regenfälle im oberen Galiläa wurden in der "Negev" aufgezeichnet. Meteorologen sagen, dass solche Regenfälle im Juni nur einmal innerhalb mehrerer Jahre auftreten und dann aber nur im Norden Israels. Die Niederschläge im Süden waren eine absolute Anomalie. Der Regen dauerte etwa eine Stunde, in der etwa 25 Millimeter fielen. Diese Riesenmenge in so kurzer Zeit und zu dieser Jahreszeit ist weit mehr als die Erde annehmen kann, sagte ein Bewohner von Sde Boker.


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Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

Das letzte Wochenende bescherte Deutschland einen Gewitterblitz-Rekord. Es wurden 150.000 Blitze gemessen.

Quelle:
http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/260c13fc4ac0647

Liebe Grüße,
Eva

Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird (Albert Schweitzer)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

Am Sonntag den 24.06. hinterließ ein mysteriöser Wirbelsturm am Nachmittag in Fockbek eine Spur der Verwüstung. Umgekippte Wohnwagen, davongewehte Gartenmöbel und zerstörte Holzhütten auf dem Sportplatz - der Tornado wütete nur wenige Minuten innerhalb eines sehr eng begrenzten Gebiets im nördlichen Bereich der Gemeinde, richtete aber große Schäden an.

30.06. / Mitten in einer Hitzewelle haben heftige Stürme im Osten der USA zu massiven Stromausfällen geführt und auch die Klimaanlagen lahm gelegt. Die Blackouts hätten fast vier Millionen Haushalte getroffen. Mindestens ein Mensch kam bei dem Unwetter ums Leben: Im Norden von Virginia sei eine Frau in ihrem Haus von einem umstürzenden Baum erschlagen worden, teilte die Polizei mit. Nach unbestätigten Berichten wurde zudem ein Autofahrer von einem umfallenden Baum getötet. In Virginia habe es überdies drei Hitzetote gegeben, berichtete die Washington Post.

01.07. / Auf einem Musikfestival im nordsächsischen Roitzschjora sind bei einem Blitzeinschlag 51 Menschen verletzt worden. Davon erlitten neun Menschen in dem Gewitter in der Nacht zu Sonntag schwere Verletzungen, wie eine Sprecherin des Landratsamtes Nordsachsen sagte. Drei Festivalbesucher mussten vor Ort reanimiert werden. Lebensgefahr bestehe jedoch für keinen der versorgten Besucher.

01.07. / Regen, Blitz und Hagel haben am Wochenende mindestens 5 Verletzte gefordert. Eine Frau wurde vom Blitz getroffen, vier weitere Menschen durch einen umgestürzten Baum verletzt. Derweil hat am Sonntagmorgen ein heftiger Hagelsturm seine Spuren in Zürich hinterlassen. Augenzeuge Alexander Eichhorn aus Zürich hat ein Hagelkorn von der Grösse eines Eies in der Hand. Eine Bäuerin wurde am Samstagabend kurz vor 20 Uhr in Niederglatt (ZH) vom Blitz getroffen. Sie wollte die Kühe von der Weide in den Stall bringen. Die 64jährige Frau erlitt unbestimmte Verletzungen, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. Die Bäuerin wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. In Oberstammheim (ZH) schlug ebenfalls am Samstagabend kurz nach 19 Uhr ein Blitz in den Kamin eines Einfamilienhauses ein. Am Dach und im Innern des Gebäudes entstand Sachschaden von rund 40'000 Franken. Verletzt wurde aber niemand.

01.07. / Das herrliche Sommerwetter mit schwülen Temperaturen ist in der Nacht auf Sonntag in ein schweres Unwetter umgeschlagen. Ab 21.30 Uhr am Samstagabend haben Sturm, Starkregen und Gewitter die Ostalb heimgesucht. Auf vielen Straßen stürzten Bäume und Äste auf die Fahrbahnen. Allein bei der Polizeidirektion gingen 100 Notrufe ein. Stromausfälle wurden gemeldet, beim Rock am Härtsfeldsee wurden Besucher verletzt und in Sicherheit gebracht.

01.07. / In Kolumbien ist der Nevado del Ruiz ausgebrochen. Aus dem Krater steige eine rund acht Kilometer hohe Rauchwolke auf, teilte das Geologische Institut des Landes mit. Die Behörden lösten die höchste Alarmstufe aus. Mehrere Flughäfen in der Region wurden geschlossen. Lava oder Schlamm seien aus dem 5.321 hohen Berg aber bisher nicht ausgetreten, hieß es. Der schneebedeckte Vulkan ist verantwortlich für die bisher schlimmste Naturkatastrophe in der Geschichte Kolumbiens. Am 13. November 1985 löste eine Eruption eine gewaltige Schlamm- und Gerölllawine aus, die den Kaffeebauern-Ort Armero unter sich begrub. Etwa 25.000 der 27.000 Einwohner starben.

02.07. / Rekordverdächtiges Unwetter-Wochenende: Der deutsche Wetterdienst registrierte insgesamt mehr als 364.000 Blitze. Gewitter, Sturm und Hagel hatten in Teilen Deutschlands erhebliche Schäden angerichtet. Mehrfach schlugen Blitze in Dachstühle und Scheunen ein.

02.07. / Colorado Springs/Washington. Bei schweren Unwettern in den USA sind am Wochenende 17 Menschen ums Leben gekommen. Für Millionen Amerikaner fiel inmitten der Hitzewelle der Strom aus. Es werde Tage dauern die Versorgung wiederherzustellen, erklärten Behördensprecher. Im Westen der USA wüten weiter Buschfeuer.

30.06. / PEKING - Bei einem Erdbeben im Nordwesten Chinas sind mindestens 17 Menschen verletzt worden. Erst am Donnerstag waren bei einem Erdrutsch in Südwestchina 40 Menschen verschüttet worden. Die meisten von ihnen seien Touristen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Gemäss Fernsehen wurden sofort Rettungskräfte in die Region entsandt. Es werde aber noch einige Zeit dauern, bis ein genauer Überblick über Opfer und Schäden vorliege, da das betroffene Gebiet sehr abgeschieden sei.

02.07. / Es ist einer der schlimmsten Waldbrände seit Jahrzehnten: Im Osten Spaniens sind 1500 Feuerwehrmänner und Soldaten im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Zwei Hubschrauber stürzten bei einem Manöver ab, ein Pilot kam ums Leben. Bis zu 500 Quadratkilometer Wald- und Buschland wurden in der Region Valencia bereis zerstört, mehr als 3000 Menschen mussten ihre Wohnungen in der Region zeitweise verlassen.

03.07. / Vor der Küste Neuseelands hat sich am Dienstag ein Erdbeben der Stärke 6,2 ereignet, das bis in die Hauptstadt Wellington zu spüren war. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS ereignete sich das Beben um 22:36 Uhr Ortszeit, gut hundert Kilometer vor der Nordinsel des Landes. Obwohl das Epizentrum 236 Meter unter der Erde lag, waren die Erschütterungen nach Angaben eines AFP-Korrespondenten noch im 170 Kilometer entfernten Wellington zu spüren. Berichte über mögliche Opfer oder Schäden gab es zunächst nicht.

02.07. / Mindestens 79 Menschen starben wegen der schweren Überschwemmungen im Nordosten Indiens , mehr als 2 Millionen Menschen waren gezwungen, ihre Häuser zu verlassen, sagte am Montag die Times of India.

02.07. / Großbritannien erreichte am Wochenende ebenfalls eine Rekordzahl an Blitzen. Mehr als 110.000 Blitze wurden aufgezeichnet.

03.07. / In Sotschi trat ein Tornado auf.

02.07. / Am 1. Juni 2012 wurde ein Erdbeben der Stärke 4,8 in der unmittelbaren Umgebung des Vulkans NaBrO registriert. Die Satellitenbilder zeigen, dass der Ausbruch des NaBrO, der im Juni 2011 begann , sich fortsetzt. Der Vulkan befindet sich am Rand der Danakil-Wüste, diese abgelegene Region befindet sich an der Grenze zwischen Eritrea und Äthiopien. Der einzige Weg, um die Aktivität des Vulkans zu kontrollieren: eine Raumstation "ALI Bord EO-1".


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Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

Die Erdbebenaufzeichnungen für den Monat Juni 2012 findet ihr HIER

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